| Donata / email / 7.
Januar 2005 Geschichte über den Baum
der Liebe - ANFANG
Eines
Tages auf der Straße nach "Irgendwohin", traf
die Liebe einen Menschen. Mit ausgestreckter Hand lief
sie auf den Menschen zu, so als würde sie ihm die Hand
reichen, oder etwas geben wollen.
Verwundert blickte sie der Mensch an. Er war es nicht
gewohnt und mochte es auch nicht, von einem Fremden auf
der Straße angesprochen zu werden. Verärgert und
ängstlich wollte er der Liebe ausweichen, aber sie
stellte sich vor ihn, schaute ihm ihn die Augen und
sagte: "Ich gebe dir dieses Samenkorn als
Willkommensgeschenk. Schön dich getroffen zu haben. Was
du damit machst, liegt in deinen Händen. Und wie das
Samenkorn heranwächst, liegt an dir, an deiner Hege und
Pflege".
Zögernd nahm der Mensch das Samenkorn an sich und ohne
sich bei der Liebe zu bedanken, wollte er seinen Weg
fortsetzen.
"Halt!", rief die Liebe, "nicht wegrennen.
Ich gebe dir ein paar Pflegetipps auf den Weg. Das
Samenkorn musst du in die Erde in deinem Herzen pflanzen.
Es braucht viel Tageslicht, viel Sonne, Wärme, Dünger,
Wasser und vor allem viele Streicheleinheiten. Zuerst
wächst es zu einem zarten Pflänzchen heran, dann zu
einem Baum, der tiefe Wurzeln schlägt, dann bei guter
Pflege zur rechten Jahreszeit Früchte trägt, welchen er
unter seiner Krone Schutz bietet."
"Ich habe noch nie einen richtigen Baum
gepflanzt", sagte der Mensch unsicher, als würde er
sich dafür schämen. "Pflanzen ja, aber einen Baum,
das schaffen nur wenige Menschen".
"Dann sei doch einer der Wenigen die einen Baum
pflanzen. Jeder der einen Baum pflanzen will, der pflanzt
ihn auch" sagte die Liebe energisch.
Viel Glück!
(c)zeitlos
- Donata Frank
Liebe/r Leser/innen was meinst du? Hat der Mensch es
geschafft den Baum der Liebe zu pflanzen?
Wer möchte kann sie gerne fortsetzen.
Danke
Die Liebe kann nur wachsen, wenn die Bedingungen dafür
geschaffen sind. Und wie tief, wie groß die Liebe
wächst liegt an uns selbst
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| Donata / email / 10.
Januar 2005 Der Fremde eilte mit dem
Samenkorn in der Hand zum nächsten Blumenladen.
Der Blumenverkäuferin, eine wachsame Frau mit
ausgeprägtem Einfühlvermögen fiel der ungeduldige
Fremde sofort auf. Sie blickte aus seine zur faust
geballten Hand und fragete ihn ob sie ihm behilflich sein
könnte.
"ich hätte gerne die passende Blumenerde und einen
Topf für dieses Saatkorn hier" Vorsichtig öffnete
er die Faust und zeigte ihr das Samenkorn.
"Was für ein Samen ist das?" fragte die
Blumenfrau etwas erstaunt.
"Ich begegnete zufällig der Liebe und sie schenkte
mir dieses Korn als eine Art Willkommensgeschenk. Sie
meinte ich soll es in die Erde sezten und ab und zu
gießen und etwas pflegen und daraus wird ein Baum, - ein
Baum der Liebe", sagte der Mann unsicher und etwas
gelangweit.
"Nie gehört, von dem Baum der so heissen soll. Ich
denke dass daraus eher ein Pflanze wird oder ein kleiner
Strauch" sagte die Verkäuferin verwundert.
Sie gab dem Fremden den gewünschten Sack Blumenerde
geeignet für alle Pflanzen und einen kleinen Blumentopf
Der Fremde eilte nach Hause, steckte den samen in die
zuvor gekaufte Erde und stellte den Blumentopf auf das
Fensterbrett, damit viel Licht darauf scheinen kann.
Er goss ab und zu die ausgetrocknete Erde und wunderte
sich dass noch nicht gewachsen ist.
Eines Morgens sah er im Blumentopf einen kelinen Spross
und wunderte sich wie klein und dünn er erst ist. Der
Fremde wandte sich enttäuscht ab und überlegte sich
noch ein paar Tage abzuwarten, was aus dem Spross wird.
Und der Spross wuchs zu einem kleinen, zarten Pflänzchen
haran und wartete sehnsüchtig auf Dünger und Wasser.
Nach ein Paar Tagen schaute der Fremde nach dem
Blumentopf und sah darin ein winziges zartes Pflänzchen,
dass kraftlos hin und her schwankte.
Enttäuscht wandte sich der Fremde ab. Er dachte die
Pflanze wird schnell wachsen und üppig blühen.
"Daraus wird nicht einmal eine Blume, geschweige
denn ein Baum." Er ließ den Topf zwar noch stehen,
aber er düngte das Pflänzchen nicht und er goss es auch
nicht mehr. Ein paar Tage später ging es ein.
Der Fremde warf den Topf achtlos weg.
*****
Monate gingen ins Land und wie das Leben so spielt, traf
der Fremdie zufällig wieder die Liebe.
Er wollte ihr ausweichen um ihren Fragen zu entgehen,
doch sie stehllte sich ihm in den Weg, so dass er nicht
ausweichen konnte. "Schön Sie zu sehen" sagte
die Liebe freundlich. "Was ist denn aus dem Samen
geworden?" "Gar nichts " sagte der Fremde
genervt aber doch etwas beschämt. "Es wuchs daraus
ein zartes Pflanzchen, das dann einging. Ich dachte es
wächst eine große Pflanze abwechselnd wächst und
blüht und dass daraus ein Baum wird". Als sie nach
der Pflege fragte, antwortet er beschämt und zögerlich,
dass es es doch reiche, wenn die Pflanze hell steht und
ab und zu etwas gegossen wird.
"Sie waren doch auch mal ein kleines neugeborenes
Kind?" fragte die Liebe vorsichtig . "Und ihre
Eltern haben Sie gepflegt und hatten sehr viel Geduld mit
Ihnen, bis sie groß waren und auf eigenen Beinen stehen
konnten. Und Sie sind bestimmt nicht sehr schnell
gewachsen und haben Ihren Eltern auch nicht immer nur
Freude bereiten, sondern auch den einen oder anderen
Kummer, oder etwa nicht?" "Sicherlich,
aber..."
"Kein Aber!", unterbrach ihn die Liebe.
"Mit der Liebe ist es ebenso wie mit einem Kind. Die
Liebe muss gedüngt werden - sie muss Nahrung erhalten,
wie Zärtlichkeiten, Freude, Gemeinsamkeiten. Die Liebe
muss im Licht stehen, sie muss in der Helligkeit der
Ehrlichkeit, der Treue und der Hoffnung gedeihen können.
Die Liebe braucht Wasser, die braucht die Quelle woraus
sie Kraft schöpfen kann, wenn der Alltag sie ermüdet .
Die Liebe muss gehegt werden, die welken, kränkelnden
Blätter müssen entfernt werden, sie braucht die Worte
die ihr alles sagen und jeder Streit, die kränkelnden
Worte müssen entfernt werden. Nur so kann die Liebe
wachsen und blühen. Und denke daran: sie braucht Zeit
und Geduld!"
Sie drückte dem Fremden ein kleines Samenkorn in die
Hand und der nahm es zögernd an.
"Dieses Mal mach es aber besser und denke immer
daran was ich dir gesagt habe" ermahnte ihn die
Liebe und ging mit einigen Schritten davon.
©zeitlos
- Donata Frank
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| Davina / email / 13.
Januar 2005 Der Mann drehte sich noch einmal
um zu der Liebe und schaute ganz tief in ihre Augen und
plötzlich sah er die Wärme in ihrem Herzen, das Licht
der Liebe und plötzlich fühlte er diese in sich selbst,
wenn auch erstmal nur für einen kurzen Augenblick.
Behutsam legte er nun das Samenkorn an sein Herz und
sprach leise und voller Entschlossenheit. "Ja du
wirst wachsen zu einem prächtigen Baum und ich werde
dich nähren mit all dem Licht und all der Wärme und
Liebe, die ich eben grade in der Liebe der "
Liebe" gesehen habe und die Liebe, die nun in mir
selbst sehen kann.
Es verging seit dem kein Tag an dem er sein Körnchen
nicht pflegte. An manchen Tagen goss er es mit seinen
eigenen Tränen, weil er traurig darüber war, das er es
an manchen Tagen versuchte zu vergessen, weil es
schließlich noch " wichtigere" Dinge im Leben
gibt. Doch die Liebe die er nun in sich trug, ließ es
nicht mehr zu, dieses Körnchen eingehen zu lassen. Er
liebte dieses Körnchen mittlerweile so sehr und war so
überzeugt davon, dass es schon zum Baum werden wird. Nur
manchmal goss er es mit seinen Tränen aber dann
lächelte er und sagte "ja ich weine manchmal mein
heranwachsender Baum, weil ich manchmal Angst habe, das
ich nicht genüge und ich habe manchmal Angst, das, das
was ich dir geben kann nicht ausreichend sein könnte
für dich. Aber ich weiss mittlerwile auch das es Quatsch
ist mein Bäumchen, das hat mir die Liebe beigebracht...
Es ist nur meine Angst die mich weinen lässt doch ich
schenke dir meine warmen Tränen, sie sind für dich, so
wie jedes Lächeln für dich ist und jedes Wort was ich
in Gottes Namen an dich richte. Ich gebe dir deine
Nahrung jeden Tag, ich gebe dir jeden Tag alles was ich
bin. Meine Freude, meinen Schmerz, meine Wahrheit, mein
ganzes Gefühl meine Wärme und alles was ich schon über
uns weiss, alles was ich über mich weiß, alles was ich
über dich weiss und alles was ich über die Liebe weiss.
Ich weiß jetzt das ich die Liebe bin, genau wie du sie
bist und du wirst wachsen, weil ich dich nähre, du wirst
heranwachsen, weil ich dich pflege."
Es vergingen Wochen Monate und nun war schon ein Jahr
vergangen und es gab keinen Tag ja nicht einmal eine
Stunde in dem Leben des Mannes in dem er seinen
heranwachsenden Baum keine Aufmerksamkeit schenkte. Er
selbst fühlte sich stark herrlich und prachtvoll frei
und war selbst voller Wärme Liebe Licht und
Glückseligkeit.
Nach diesem Jahr traf er die " Liebe " wieder
und sie fragte ihn danach wie es ihm ergangen sei. Der
Mann sank in ihre Arme und weinte bitter süsse Tränen.
"Ach Liebe" sprach er, "ich danke dir so
sehr, ich selbst bin herrlich und prächtig groß
geworden und fühle mich so gereift und und voller Liebe
und Klarheit, manchmal wie ein Ozean, manchmal wie eine
Quelle, manchmal wie die Sonne und manchmal wie das
Feuer... Ich fühle mich selbst plötzlich wie der Baum
des Lebens der Baum der Liebe und ich finde das
großartig, aber ich bin viel schneller gewachsen, als
das Körnchen was du mir einst gab".
"Liebste Liebe" sprach er weiter "ich
finde es ist an der Zeit, dass mein Baum zu der größe
und Pracht heranwächst, die es uns möglich macht
zusammen zu stehen um gemeinsam unsere Liebe in alle
Richtungen zu streuen, damit noch sehr viele Bäume hier
gepflanzt werden können."
Die Liebe lächelte den Mann fröhlich an und sprach mit
sanfter Stimme "Dein Baum steht schon neben dir und
nun könnt ihr gemeinsam wachsen, warte nicht auf die
Früchte und Blüten, die er tragen wird, denn ihr werdet
eure Früchte tragen, aber warte nicht darauf, sonst
könnten die Früchte bitter für euch sein. Du solltest
einfach wissen, das dein gepflanzter Baum Blühen wird
und auch Früchte tragen wird, so wie er heranwuchs und
Wurzeln trug, wird auch alles andere geschehen, aber wenn
du wartest könntest du vergessen, das er immer Pflege
bedarf dein Baum und er könnte dir eingehen, wenn du von
der ganzen Warterei glaubst, du kannst nichts weiter für
ihn tun weil er jetzt schließlich groß ist... Pflege
ihn weiter und weiter und feire in dem Wissen, dass er
blüht, wenn du ihm dabei hilfst, ohne dein Licht deine
Liebe und deine Aufmerksamkeit, werdet ihr eingehen. Du
wirst dich wieder fühlen wie am ersten Tag als wir uns
begegnet sind - klein, schuldig und unnütz - und dein
Baum wird dir eingehen, ja wenn du aufgibst weil du nur
die Früchte sehen willst, wird er dir elendlich
verkümmern dein Baum und das wird sehr schmerzlich und
verderblich für euch beide sein, denn ihr seid beide
groß gewachsen und vor allem seid ihr zusammen Stunde um
Stunde Tag um Tag Woche um Woche Monat um Monat gemeinsam
gewachsen. Ihr beide habt viel Licht, Liebe, Wärme und
Geborgenheit erfahren und ihr werdet darauf niemals
wieder verzichten wollen".
"Ich denke das sehe ich richtig" sprach die
Liebe weiter, "also was fragst du, warte nicht und
freue dich über jeden Tag mit deinem Baum auch wenn du
im Moment keine Früchte sehen kannst und deshalb
resigniert bist... Ich bin du, mein lieber Mann und ich
werde immer und ewig bei dir sein, so wie du immer und
ewig bei deinem Baum sein wirst, den du selbst gepflanzt
hast. Du hast ihn gepflanzt weil ich ihn dir als Samen in
die Hände legte du hast ihn gepflegt und genährt, weil
ich wusste, das du genügend Liebe in deinem Herzen
trägst, um stark genug zu sein für dieses winzige
Körnchen, aus dem du ein Baum wachsen lassen kannst. Ich
wusste, dass du mutig genug sein wirst, deine Liebe zu
schenken, um zu sehen, dass dein Baum ganz genau das
gleiche tut wie du um zu sehen, dass er wächst. Er
schenkt dir die Luft zum Atmen und du gibst ihm das
Licht, damit er wachsen kann um dir die Luft zu schenken.
Verlass dich auf deinen Baum, er ist stark, kräftig und
vollkommen, genau wie du, auch wenn du die Früchte noch
nicht siehst."
"Ich liebe dich" sprach die Liebe zu dem Mann
"und du weißt, dass ich dich nie verlasse, es sei
denn du verlässt deine Mitte, dann kann es dir
passieren, dass du mich nicht mehr siehst, aber ich
verspreche dir, es ist unmöglich dass ich nicht bei dir
bin, denn ich bin alles was du bist, alles was ist und
deshalb kann ich unmöglich nicht sein. Immer wenn du
traurig bist, erinnere dich daran: du hast mich und es
gibt nichts, das nicht vollkommen in Ordnung ist, nichts
was verloren gehen kann, denk einfach an mich und wisse -
ja die Liebe ist immer da...."
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| Donata / email / 14.
Februar 2005 "Aber ich...", weiter
kam der Fremde nicht, denn die Liebe war kaum mehr zu
sehen.
Er betrachtete das Samenkörnchen auf seiner Handfläche,
unschlüssig ob er es einfach wegwerfen, oder nicht doch
der Liebe nachlaufen soll, um es ihr zurückzugeben. Aber
die Liebe war weit und breit nicht mehr zu sehen.
Achselzuckend und nachdenklich machte er sich auf den Weg
zum Blumenladen um neue Erde zu kaufen. "Guten Tag,
schön sie wieder zu sehen, was ist denn aus dem Samen
gewachsen, die sie vor ein paar Monaten so aufgeregt
gesetzt haben?" fragte die Blumenverkäuferin
neugierig.
"Daraus wuchs ein kleines Pflänzchen und schon nach
einer kurzen Zeit ist es eingegenagen", sagte der
Fremde und senkte beschämt den Kopf. Als müsste er sich
dafür rechtfertigen sagte er leise: "ich habe gar
keine Ahnung von Pflanzen und um ehrlich zu sein, ich
hatte es auch nicht mehr gegossen. Wozu denn auch, es
wäre eh nichts aus so einem winzigen Pflänzchen
geworden?"
"Abgesehen davon, dass sie es nicht mehr gegossen
haben", antwortete die Blumenfrau abwertend.
"Solche seltene Pflanzen, sind sehr empfindlich und
brauchen besondere Pflege. Sie ist eher für
Pflanzenliebhaber und -kenner geeignet."
"Nun, ich habe heute die Liebe erneut getroffen und
ehe ich mich versah, drückte sie mir ein neues Samenkorn
in die Hand und lief so schnell sie konnte weg."
sagte der Fremde und seine Stimme klang enttäuscht und
unsicher.
Die Blumenfrau lächelte verhalten und gab im die von ihm
gewünschte Blumenerde die für alle Pflanzenarten
geeignet ist und wünschte ihm viel Glück.
Daheim angekommen, setzte er das Samenkorn vorsichtig in
die feuchte Erde und stellte den Topf mit einem weißen
Übertopf ans Fenster.Noch einmal streicht er mit dem
Finger über die Blumenerde, glättete sie sanft, als
würde er ein schlafendes Kind zudecken.
Der Fremde hat es zu seinem Ritual gemacht, Morgen für
Morgen, Abend für Abend, die Erde zu berühren, sie
sanft zu streicheln.
Als hätte das Samenkorn die Sanftheit seiner
Streicheleinheiten gespürt, spross es vorsichtig und
ebenso zart wie das erste Körnchen aus der warmen Erde.
Der Fremde betrachtete das Pflänzchen und staunte über
seine Zartheit. Er war nicht mehr enttäuscht von dessen
winzigem Spross und dessen Zerbrechlichkeit, sondern er
bewunderte seine Lebenskraft.
Endlich hat er begriffen, dass das jedes Leben seine
Stufen hat und Zeit braucht diese Stufen zu besteigen. Er
lächelte verträumt und aus seinem Lächen spiegelte
sich die Hoffnung.
Sorgfältig hegte und pflegte er das Pflänzchen mit
einer unbeschreiblichen Geduld und Zärtlichkeit und das
Pflänzchen dankte ihm immer und immer wieder mit neuen
Blättern, deren anfangs noch zartes Grün immer
kräftiger schimmerte. Die dünnen Fädchen seiner
Wurzeln wurden kräftiger und drangen etwas tiefer in die
Erde um der Pflanze bessseren Halt zu geben. Uns so wuchs
es langsam zu einem kleinen Bäumchen heran, mit einem
schönen geraden Stamm und vielen Ästen, deren kleine
Ästchen mit ihrem von den Strahlen der Sonne beleuchtet
und in unzählige grünen Nuancen schimmernden
Blätterkleid eine wunderschöne kleine Krone formten.
©zeitlos
- Fortsetzung folgt....und hier auch zu lesen -
http://www.blogigo.de/Randonneuse
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