Liebesgeschichte
- Neue Fortsetzung von:
'Eine ganz normale Begegnung...'
von
*Orakel-im-Web* - Besuchern
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*Eine
ganz normale Begegnung* - Fortsetzung von:
Dreamgirl / Juli 2004... Egal wie sehr sie versuchte,
nicht mehr an ihn zu denken, es klappte nicht. Sie
fühlte wie ihr Herz ganz schnell raste, wenn sie an ihn
dachte und wie die kleinen Härchen au ihren Arm
hochstiegen, als sie sich vorgestellt hat, jetzt bei ihm
zu sein. Sie wuste nicht viel von diesem Jungen, aber sie
wusste eins: immer wenn sie ihn sieht wird ihr ganz
anders, ihre Knie werden weich, irgendwas nimmt ihr die
Sprache, sie kann nicht mehr klar atmen und ihr wird ganz
warm ums Herz, so als würde jemand eine Flamme in ihr
anzünden.
Am nächsten Tag fuhr sie wieder mit dem Bus. Da sie
immer gerne am Fenster sitzt, ging sie zu einem und
schaute wie jeden Tag verträumt aus den Bus. Plötzlich
sagte eine tiefe Männerstimme zu ihr: "Ist hier
besetzt?" Sie drehte sich um und bewegte sich nicht.
Das was sie sah, haute sie so um, dass sie gar nicht mehr
reden konnte. Sie war wie versteinert. Es war der Junge,
wegen dem sie die ganze Nächte nicht schläft, der
Junge, der ihr Kopfschmerzen macht, der Junge, von dem
sie nicht aufhören kann, zu träumen.
Er fragte noch mal: "Ist hier besetzt?" und
zeigte auf den Sitz neben ihr. Sie schüttelte nur den
Kopf und dachte: 'Oh Mann, warum setzt er sich neben
mich?' - dann bemerkte sie, dass im Bus keine Sitze mehr
frei waren.
Er saß neben ihr...
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*Eine
ganz normale Begegnung* - Fortsetzung von:
Stephi / Februar 2005Bis
bald...
... Sie war irgendwie gefesselt von
dieser Begegnung, nahm sich vor dem auf den Grund zu
gehen und ihn beim nächsten Treffen einmal anzusprechen.
Anders würde es ihr keine Ruhe mehr lassen.
Sie traf ihn nicht wieder. Wochenlang lungerte sie an der
Bushaltestelle herum, fuhr einige Stationen um dann
wieder zurückzukehren um erneut auf den Bus warten zu
können. Aber sie traf ihn nicht.
Es vergingen Jahre, sie hatte mittlerweile einen
wunderbaren Freund mit dem sie Zukunftspläne geschmiedet
hatte und in den 5 Jahren ihrer Beziehung sämtliche
Höhen und Tiefe durchlebt - und das schweißt zusammen.
Eines Morgens, es war im Oktober, wachte sie auf und
fühlte sich sonderbar, wunderbar, ein Gefühl wie
Himbeeren mit Schlagsahne. Sie hatte wunderbar geträumt
und erinnerte sich auch noch genau an diese merkwürdige
Geschichte:
Sie saß bei ihren Großeltern im Wohnzimmer und bei ihr
war ER! Er saß wie selbstverständlich dabei und sie
unterhielten sich alle wunderbar und es war klar das sie
zusammengehörten! An diesem Morgen traf sie ihn noch
nicht wieder, aber der Traum steckte tief in ihr, sie
sehnte sich nach ihm.
Zwei Monate später ging sie auf eine Party in einem
italienischen Restaurant, eine Arbeitskollegin feierte
dort ihren Geburtstag und stellte ihr ihren
Lebensgefährten vor: die schlechtsitzende Jeans, die
wirren Haare - alles war eigentlich noch genauso wie vor
5 Jahren, aber seine Ausstrahlung hatte nichts in dieser
Zeit eingebüßt! Es traf sie wie ein Blitz. Sie wäre
bereit gewesen jedes Risiko der Welt einzugehen, um mit
ihm den Rest ihres Lebens zu verbringen.
Sie hatten traumhafte drei Wochen, heiße Sms, E-mails
und Telefonate, Parties und den schönsten Sex den sie
sich in ihren Träumen nie hätte ausmalen können. Und
an einem Mittwoch im Café sagte er ihr, dass er nicht in
sie verliebt wäre. Oh, er könne sich sehr wohl eine Ehe
oder auch Kinder mit ihr vorstellen, aber er sei nicht
verliebt. Danach trafen sie sich noch 2 Mal und an einem
Sonntag im Februar antwortete er nicht einmal mehr auf
ihre E-mails.
Und da war es klar. Sie würden sich nie wiedersehen. Und
doch glaubte sie fest daran, das er sie immer geliebt hat
- denn sie hatte es die ganze Zeit über gefühlt....
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*Eine
ganz normale Begegnung* - Fortsetzung von:
Aimi87 / Februar 2006... Nach einiger Zeit schlief sie
denn doch ein und träumte sogar von ihm. Wie sie an der
Haltestelle steht und ihr etwas aus der Hand fällt. Er
wollte es aufheben und in diesem Moment trafen sich ihre
Blicke wie ein Wunder. Selbst in diesem Traum spürte
sie, wie ein Feuer durch ihren Körper ging. Doch
plötzlich würde sie wach, weil der Wecker klingelt. Ihr
erster Gedanke war, warum dieser Wecker gerade jetzt
klingelt. Sie war so neugierig, wie es nun weitergeht.
Immer noch in Gedanken ging sie zu der Haltestelle und
ihr innigster Wunsch, ihn zu sehen und das zu erleben,
was sie geträumt hat, wurde immer stärker. Ihr Herz
klopfe, weil sie ihn sehen will, ihn wiedersehen und
eigentlich auch ansprechen, doch hätte sie den Mut?
Als sie ankommt schaut sie sich um. Doch wo ist er? Ist
ihm etwas zugestoßen, fragt sie sich und hofft, dass es
nicht so ist. Der Bus kommt und sie steigt ein. Alle ihre
Träume zu der heutigen Begegnung zerschellen, wie ein
Glas, das auf dem Boden fällt. Sie ist betrübt, doch
dann kommt er doch noch. Mit letzter Mühe schafft er es
noch rechtzeitig in den Bus und dann ist auch nur neben
ihr ein Platz frei. Ist das Zufall, sie glaubt das nicht.
Sie sagt sich, dass alles, was geschieht immer einen
Ursprung hat und vielleicht meint das Schicksal es nun
gut mit ihr.
Die lange Busfahrt ermöglicht auch ein Gespräch
zwischen den beiden und sie stellen viele Gemeinsamkeiten
fest. Aus diesem Grund treffen sich nun die beiden
schüchternen Personen nun öfters und eines Tages nimmt
er all seinen Mut zusammen und gesteht ihr seine Gefühle
für sie, die er schon seit dem ersten Sehen hat.
Ihr Herz klopft wie verrückt und auch sie sagt ihm die
Wahrheit über ihre Gefühle und ihre wochenlange
Schlaflosigkeit.
Sie besiegeln ihre Worte mit einem sehr langen Kuss, der
nie enden soll...
Fortsetzung?? --> weiterschreiben
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