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Liebesgeschichte - Neue Fortsetzung von:
'Eine ganz normale Begegnung...'

von *Orakel-im-Web* - Besuchern

 
*Eine ganz normale Begegnung* - Fortsetzung von:
Schmuse_Engelchen / April 2007

... Seit dem Tag ging sie immer an diese Bushaltestelle, weil sie ihn dort das erste Mal gesehen hatte - und mit der Hoffnung, er würde da wieder auftauchen. Eines Tages aber stand er da nicht allein, sondern mit so einem unbekannten Mädchen. Ihr zitterte plötzlich das Herz, weil sie dachte, es sei seine Freundin. Aber sie gab den Glauben nicht auf, dass er irgendwann doch zu ihr käme...
Doch dann bemerkte sie, dass dieses unbekannte Mädchen und er sich immer näher kamen. Sie wusste nicht mehr, was sie machen sollte und versuchte, ihn aufmersam auf sich zu machen^^ Sie strahlte als sie ihn sah, lächelte immer wieder, tat mal so, als würde er ihr am Arsch vorbei gehn und machte ab und zu Fratzen mit ihren Freundinnen und lachte dabei laut.
So ging das 2 Monate lang. Sie gab immer noch nicht die Hoffnung auf. Seine Blicke machten sie immer so fertig... da wusste sie nie, was sie machen sollte. Sie machte sich Gedanken darüber, ob er wohl das Gleiche wie sie fühlte. Sie kannte ihn nicht mal.
Bald bemerkte sie, dass sie einen Fehler machte, denn dieses eine Mädchen und er standen Händchen haltent da und flirteten. Da ging immer das Mädchen an seine Wäsche und er stand nur da und schaute sie mit großen Augen an. Als sie das sah, weinte sie zu Hause wegen ihm heimlich rum, weil sie glaubte, sie hätte ihn für immer verloren....
Sie träumte irgendwann in der Hoffnung davon, dass er zu ihr käme - aber als sie das sah, zerbrach ihr das Herz....
Da stand sie nun einsam in der Sonne.
In ihren Träumen brannte kein Liebesfeuer mehr. Sie war ihm so zum Greifen nah und doch so fern wie die Sterne.
Sie ist verliebt und er stand da mit diesem Mädchen...

Zusatz: Ich habs erlebt... und Fortsetzung folgt...

*Eine ganz normale Begegnung* - Fortsetzung von:
Leo / Dezember 2007

... Das Mädchen wusste nicht was sie tun sollte. Sie überlegte...und kam zu dem Entschluss, dass sie ihn ansprechen könnte, doch sie traute sich nicht. Das war schon immer ein Problem bei ihr gewesen. Sie konnte nie mit Menschen reden die sie nicht kannte, doch dieses mal sollte es anders sein.
"Komm schon Karin, du kannst es, sprich ihn an, sprich ihn an bevor er aussteigt und...", dachte sie und konnte ihre Gedanken nicht zu Ende führen, weil sie bemerkte das der junge Mann sie immer wieder ansah. Karin rang sich zu einer Frage durch, was ihr auch sichtlich schwer fiel. "Habe ich etwas im Gesicht?" fragte sie den ihn.
Der fremde Schönling erschrak, und schön war er wirklich, er war groß gewachsen, sie schätzte so 1,87m, aber wissen tat sie das nicht wirklich. Er hatte lange wunderschöne schlanke Hände, wunderschöne haselnussbraune Augen, die perfekt zu seinen dunkelblonden Haaren waren. Außerdem hatte er breite Schultern und ein Gesicht weder zu maskulin noch zu feminin war. Er sah wirklich toll aus in seiner ausgewaschenen blauen Hose, und dem dazu passenden schwarzen Sweatshirt. Nur leider fand nicht nur sie, dass er richtig gutaussehend war, sondern auch die übrigen Frauen die mit im Bus saßen. Sie beobachtete, dass die Frauen ihn immerzu anstarrten, ihren Kopf aber schnell wegdrehten wenn er in ihre Richtung blickte....

*Eine ganz normale Begegnung* - Fortsetzung von:
Dany / April 2007

Erotik pur

...Sie schlief die ganze Nacht nicht, da sie immer wieder an den fremden Mann dachte. Er erregte sie zutiefst, sein heißer Blick, der sie durchbohrt hatte, hatte sie erschauern lassen, und sie hatte nur einen Wunsch, ihn zu küssen, sich von ihm berühren zu lassen und mit ihm in die höchsten Höhen der Lust zu entschweben...
- Am nächsten Tag traf sie ihn wieder an der ominösen Haltestelle. Dieses Mal nahm sie ihren Mut zusammen und lächelte ihn kurz mit einem verführerischen Lächeln an, um sich gleich darauf wieder kokett abzuwenden. Aus den Augenwinkeln beobachtete sie ihn, sah, wie er sie anstarrte, fühlte seinen Blick auf ihrem Körper. Es war heiß an diesem Tag, und sie hatte sich sehr luftig und leicht angezogen. Sie sah fantastisch aus! Langsam liess sie ihre Handtasche rein versehentlich fallen. Sie wollte sich gerade nach ihr bücken, als der Fremde schon an ihrer Seite war und ihr die Tasche aufhob. Er schaute sie von unten aus mit einem warmen Blick seiner dunkelblauen Augen an, langsam erhob er sich und reichte ihr mit einer genussvollen Geste die Tasche.
"Einer schönen Frau helfe ich doch gerne" lächelte er. Was für ein Charmeur, dachte sie, aber es war schön, sich so zu hoffieren zu lassen. Verschmitzt grinste sie ihn an, ihre Wangen erröteten heftig, als sie in diese wundervollen, schönen Männeraugen sah. Mein Gott, was für ein erregender Mann er war!
"Danke" stotterte sie verlegen.
Der Fremde lachte nur und sagte "Darf ich Sie zu einem Kaffee einladen, kommen Sie, dort drüben ist ein netter Italiener."
Sie sagte spontan "Ja", und sie saßen drei Stunden in einem lauschigen Eckchen und redeten und redeten. Plötzlich beugte er sich zu ihr und zog sie an sich. Er küßte ihren wunderschön geformten Mund sehr leidenschaftlich, und sie sah nur noch Sternchen und vergaß die Zeit.
- Von nun an trafen sie sich regelmäßig, 2-3 mal die Woche. Nach 2 Monaten gingen sie erst miteinander ins Bett, damit sie sich näher kennen lernen konnten und er dadurch die Chance bekam, Gefühle zu entwickeln. Das geht bei Männern ja bekanntlich langsamer... "Lieber mach ichs mir selber als mich von einem Mann berühren zu lassen, der mich nicht liebt" sagte sie sich.
Nach einem Jahr fragte er, ob sie sich vorstellen könne, mit ihm zusammenzuziehen. - Sie erbat sich Bedenkzeit, denn sie war sehr freiheitsliebend... Eben eine richtige Widderlady... Sie war klug genug, zu wissen, daß die Liebe am besten hält, wenn man sich nicht dauernd auf der Pelle sitzt.
- Sie hatte Recht! Ihre Beziehung war durchdrungen von heißblütigen Nächten, ihre gegenseitige Liebe wurde immer stärker, und die Sehnsucht ließ nie nach. Grandios, das war sie, diese geile, leidenschaftliche Liebe, die zuletzt auch das Herz des bis dahin Gefühlen eher ängstlich gegenüberstehenden Mannes zum Schmelzen brachte, der auch ein Widder war, auch freiheitsliebend bis zum Exzess... Endlich fand er durch diese warmherzige und leidenschaftliche Lady wieder zu seiner eigenen Liebe in seinem Inneren, vor deren Erkennen er immer Angst gehabt hatte.
- Sie erkannten beide, daß das Schicksal sie zusammengeführt hatte...
- Wozu eine Bushaltestelle doch gut ist... - ;))

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