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Liebesbriefe

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Marienkäfer / April 2009

Für den Nachtschwärmer

Lieber Nachtschwärmer, lieber Mario,
ich kann nur eins sagen: öffne endlich Dein Herz und nicht ständig Deine Nieren. Betrüge nicht Dein Herz, es macht dich nur unglücklich.
Gesteh Deine Liebe zu mir nun endlich mal ein. Deine Lippen können lügen, aber Deine Augen verraten Dich. Mach es Deinem Herzen nicht unnötig schwer.
Weiß Du auch warum ich Dein Brot angenommen habe? Weil so viele Tropfen Wasser dabei waren.
Der Sonntag mit Dir und auch heute waren wieder so schöne Momente und ich sah es Dir an, wie sehr du dich gefreut hast.
Aber trotz allem, ich gebe Dir die Zeit, die Du brauchst. Ich habe Geduld. Auf ein halbes Jahr mehr oder weniger kommt auch nicht an. (smile)
Ich habe auch keine Angst mehr Dich zu verlieren, denn was man im Herzen hat, kann man nicht verlieren.
Ich warte auf Dich, denn ich liebe Dich noch immer.
Dein Marienkäfer
Dea-Maus / Mai 2009

Liebe für immer

An Sven!
Errinerst du dich, als wir uns das erste Mal trafen, im Februar 2009, ich verliebte mich sofort in dich. Als du wieder weg warst, gingst du mir nicht mehr aus dem Kopf. Abends kamst du noch zu mir, wir küssten uns und du bliebst bei mir. Wir hatten eine schöne Zeit, doch kam irgendwann der Tag an dem ich nicht mehr konnte - obwohl ich dich liebte, verliess ich dich. Trotzdem trafen wir uns, du nanntest mich Sonne, wir küssten uns und ich liebte dich immer noch so sehr. Tag für Tag weinte ich um dich, weil ich dich liebte. 2 Monate waren wir getrennt, doch nun hab ich dich wieder und bin glücklich wie noch nie in meinem Leben. Denn ich weiß, du bist mein Mann für's Leben.
Ich liebe dich über alles, mein Schatz.


Zusatz: Erlebt im Februar 09
Engel / Juli 2009

Angst

Hallo Du !
Wenn ich doch nur einmal in Dein Herz sehen könnte und wüsste was Du denkst!
Ich weiß nicht was Du mit mir gemacht hast, aber meine Gedanken kreisen nur noch um Dich. Ich kann mich ich nicht konzentrieren, kann nicht schlafen. Es ist wie verhext, aber es fühlt sich so gut an. Und trotzdem versuche ich mich gegen die Gefühle zu wehren, zu verdrängen, umso mehr ich mich wehre, je heftiger kommen sie zu mir zurück. Ich versuche einen klaren Kopf zu behalten, die Gedanken an Dich weg zu wischen, zwecklos. Ich möchte meine Gedanken und Gefühle in Einklang bringen, es will mir nicht gelingen.
Ich nehme mir vor Dir zu sagen, was mit mir gerade passiert und wenn wir uns sehen, Du vor mir stehst, mich anlächelst, fehlen mir die Worte.

Ich habe Angst, Angst auf taube Ohren zu stoßen, zurückgewiesen zu werden. Angst davor verletzt zu werden. In Deinen Augen nicht das zu sehen, was ich suche. Deshalb schweige ich und bevor meine Gefühle mich überwältigen laufe ich weg.
Das Gefühl das ich im Moment habe, kannte ich schon lange nicht mehr wusste nicht mehr wie es sich anfühlt verliebt zu sein. Ich weiß nicht was Du mit mir getan hast, aber es ist wunderbar und Du darfst es immer wieder tun.
Du bist mir in einem Moment in meinem Leben begegnet in dem ich aufgehört hatte an diese Gefühle zu glauben, fest davon überzeugt war, dass es auch ohne ganz gut funktioniert. Ich dachte ich wäre so glücklich, wie es ist und ich brauche dieses Gefühl nicht. Aber das Leben läuft nicht immer so wie man es gerne hätte. Manchmal gibt es Momente, da passiert etwas Unerwartetes und die Situation überrollt einen.
Es ist nicht zu erklären.
Es ist ein wunderschönes Gefühl und ich möchte es noch lange genießen.

Ich möchte alles richtig machen und doch weiß ich. Ich werde nicht alles richtig machen können.
Ich schreibe, weil ich das Gefühl habe weglaufen zu müssen. weglaufen vor dem was ich fühle, vor dem kribbeln in meinem Bauch, dass mit jeder Minute stärker wird. Ja ich habe Angst, Angst das es wehtut und doch weiß ich auch, das es die Sicherheit die ich mir wünsche, nicht gibt.
Ich möchte bei Dir sein und doch versuche ich Dich von mir fern zu halten. Mein Herz weißt mir die Richtung und mein Kopf sträubt sich dagegen.
Ich möchte keine Garantien, denn die kann mir niemand geben. Ich möchte nur einen kleinen Hinweis. Um ein bisschen Sicherheit zu bekommen. Um zu wissen weitermachen oder lieber nicht. Weglaufen oder stehn bleiben. Kämpfen oder kampflos aufgeben!
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