| SaRaHa /
November 2009 Endless love 3
Hey...
Ich habe euch bereits vor 3 Jahren zum ersten Mal von
meiner Geschichte berichtet (Seite 78) und diese auch
auf Seite 93 weitergeführt.
Heute, nach ca 2,8 Jahren, möchte ich euch erzählen,
wie es weiter ging.
Ihr denkt wahrscheinlich, dass mein Denken damals naiv
war. Das denk ich selbst von einigen Situation. Aber wenn
man jung und verliebt ist... Ich denke, manche können
das nachvollziehen.
Damals litt ich, bis ich mit IHM zusammen gekommen bin.
Aber das ist vorbei. Seitdem ich euch das letzte Mal
erzählt hatte, dass ich mit ihm glücklich zusamm bin,
hat sich eigentlich auch nicht viel verändert. Außer,
dass ich vielleicht noch glücklicher geworden bin;)
Also ich bin im Februar 3 Jahre mit ihm zusammen und
liebe ihn jeden Tag mehr. Ich bin dann 20 und er wird 22
Jahre alt. Nächstes Jahr wollen wir auch zusammen
ziehen. Ich hätte das früher alles niemals gedacht,
grade nachdem was alles war. Er hatte mir erzählt, dass
er eig die ganze Zeit Gefühle für mich hatte, aber
keine Beziehung wollte.
Ich habe nun bereits 5 Jahre Gefühle für ihn und denke,
in meinem Alter ist das schon recht lang. Es war zwar
nicht immer leicht und wie manche Frauen leider manchma
so sind,mecker ich leider oft rum... wo ich mir im
Nachinein denke, dass es unnötig war. Alles in allem
sind wir glücklich. Ich werd mich versuchen zu ändern
und denke, dass es noch lange halten wird. Ich weiß,
dass er das auch denkt, da ich Nachrichten gelesen hab,
wo er dies jm beschreibt. Er hat angefangen zu studieren
und ich hab mit meiner Ausbildung angefangen, wir werden
langsam erwachsen^^
Es ist schön mit jm, dem man liebt, neue
Lebensabschnitte zu beginnen.
Manche sind einfach zu bewältigen und manche leider
nicht. Ich kann eucht sagen, dass es nicht immer leicht
war. Natürlich ist nach knapp 3 Jahren vieles zur
Gewohnheit geworden, aber das ist denk ich normal und
kein Problem. Solange wir uns lieben, werden wir auch
eine Zukunft haben. Vielleicht fragt ihr euch, ob es
nicht langweilig wird, man nicht andere Jungs kennlern
will. Vllt ist diese Frage berechtigt, aber nicht, wenn
man jemanden liebt. Man geht nur fremd, wenn man
unglücklich ist oder den andern nicht liebt. Und ich
denke, dass kam bei mir noch nicht vor. Denkt nicht, dass
es naiv ist, wenn ihr so jm findet wie ich, dann wisst
ihr was ich meine...
Auch wenn man natürlich nie weíß, ob es nicht doch
einmal bei ihm passiert. Aber ich kann mit Sicherheit
sagen, dass es noch nicht so war. Nun gut, ich werde in
ein paar Jahren versuchen euch nochmals zu berichten, wie
es sich weierentwickelt hat.
Ich bin gespannt was passiert!
Zusatz:
Alles erlebt!!! Ich hoffe, ihr findet auch einen Jungen
den ihr so unbeschreiblich doll liebt, wie ich ihn!!! Ich
wünsche euch ganz viel Glück!
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| Keira /
Dezember 2009 HILFE! stumm
"Ich
liebe dich!", sagte Rafe und sah ihr dabei in die
Augen. Sie starrte ihn nur an und als er eine Hand
austreckte um ihre Wange zu berühren, wich sie aus. Sie
sah ihm noch einmal ängstlich und traurig zugleich in
die Augen, dann drehte sie sich um und ging.
Am Abend trafen sich Rafe und Serra beim chatten.
Rafe: Liebst du mich nicht?
Serra: ich kann ncht...
Rafe: Was kannst du nicht, sag mir endlich was mit dir
los ist, bitte!
Serra: Ja
Rafe: Was ja?
Serra: Ja, ich liebe dich, und was ändert das?
Rafe: Alles!
Serra: Nein, nichts...
Rafe: Ich möcht mit dir reden, können wir uns treffen,
heute?
Serra: Wo?
Als Rafe die Straße entlang lief, konnte er Serra schon
sehen, sie saß auf einer Steinmauer. Er lief auf sie zu
und blieb vor ihr stehen. "Was ist nur mit dir
los?", fragte er sie. Noch vor einem halben Jahr war
sie ein fröhliches und aufgewecktes Mädchen gewesen.
Sie war zwar schüchtern gewesen, doch wenn sie jemanden
in ihr Herz geschlossen hatte, dann konnte sie mit
demjenigen reden und lachen. Und wenn sie lachte,
leuchteten ihre Augen. In der letzten Zeit war sie immer
stiller geworden, sie hatte nicht mehr gelacht und ihre
Augen waren leer, sie war sehr berührungsempfindlich
geworden. Früher hatte sie enge Pullies getragen, sie
hatte eine super Figur, jetzt trug sie nur noch
schlabbrige Sachen. Sie hatte sich so verändert, doch
Rafe hatte sie von Anfang an geliebt und tat es immer
noch.
"Bitte, ich kann es dir nicht sagen!",
antwortete sie niedergeschlagen. "Egal was es ist,
ich bin immer an deiner Seite, ich glaube dir und stehe
immer hinter dir!", sagte er verzweifelt. Man sah,
dass es ihr nicht gut ging, sie war sehr blass und die
Energie war aus ihr gewichen. Serra sah auf den Boden,
dann reichte sie Rafe ihrer Hand hin, in ihr lag ein
kleines Buch. "Wenn du es wissen willst, dann lies
es!", mit diesen Worten drehte sie sich um und ging.
Zuhause las er das Buch, es war ein Tagebuch.
>Mum und Dad haben sich wieder gestritten, ich halte
das nicht länger aus!<
>Mum und Dad merken gar nicht was sie mir mit ihrem
ständigem Gestreite antun. Sie merken nichts mehr, sehen
nur noch die Fehler in allem und jedem.<
Am nächsten Morgen hatte er das Buch durch.
Als sie sich das nächte Mal trafen, streckte sie ihm
ihren Arm entgegen. Rafe sah sie nur fragend an.
"Schieb deinen Ärmel hoch.", sagte sie und er
tat es. Ihr Arm bestand nur noch aus Knochen, er war so
dünn, und überall hatte sie Striemen und blutige
Kratzer. Serra hatte den Kopf gesenkt. Rafe sah sie
entsetzt an, was tat sie da mit sich? Dann als sie den
Kopf hob und ihn ansah, begann er an zu weinen, diese
leeren Augen... Sie waren einmal so von Leben erfüllt
gewesen, jetzt waren sie tot.
Serra ließ es zu, dass Rafe sie in seine Arme zog und
sein Gesicht in ihre Haare drückte. Es tat weh, wenn
jemand sie berührte, sie hatte überall offene Wunden,
sie war so verzweifelt gewesen und hatte sich nicht
anders zu helfen gewusst. Rafe küsste sie aufs Haar,
dann sah er sie an. Sein Blick war von Schmerz erfüllt.
"Wir müssen Hilfe holen, das geht so nicht weiter,
du kannst dich nicht noch weiter abmagern und ritzen, das
geht nicht!", versuchte er ihr klar zu machen.
"Nein! ich muss jetzt nach Hause gehen.", sie
entzog sich seiner Umarmung. Sie sah ihm noch einmal in
die Augen und schüttelte den Kopf, dann ging sie.
Am Abend bekam er einen Anruf von Serras Mutter, Serra
war nicht nach Hause gekommen. Nein!!!
Er machte sich sofort auf, er wollte den Weg abfahren,
den Serra nehmen musste um nach Hause zu kommen. Rafe
fand sie, sie lag auf einer Parkbank. Er rannte auf sie
zu. "Serra! Serra! Wach auf, komm schon!", rief
er. Ihre Haut war kalt, und sie rührte sich nicht. Er
bettete ihren Kopf in seinem Schoß und rief Serras
Mutter und den Krankenwagen. Sie lebte noch, aber er
wusste nicht wie lange noch.
Serra wurde gesund, im Krankenhaus wurde sie gepflegt und
darauf geachtet, dass sie ihr Essen aß. Ihre Augen
gewannen wieder an Glanz.
Inzwischen sind ein paar Jahre vergangen, Serra ist mit
Rafe zusammen und sehr glücklich.
The End :)
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| Diny /
Dezember 2009 Doch nur Freundschaft
Es
passierte wirklich:
In den Sommerferien 2008 gab es eine Poolparty bei mir
nebenan!
Wir waren gerade eingezogen und dann waren wir schon
bekannt !
Also - nun ging es los: Ein guter Freund von mir war auch
da. Ich stand nur bei ihm, weil ich mich nicht auskannte!
Ich liebte ihn aber nicht! Er war gut mit meinem total
süßen Nachbarn befreundet - also hatte ich schon
Glück. Der Nachbar hat immer die Getränke gemacht und
ich und mein Freund haben sie dann verteilt. Später war
noch eine Modenshow und ich stand direkt neben dem
obersüßen Typen! Wir redeten ein bisschen und tauschten
Interessen aus... Dann fragte er, ob wir nicht mit seiner
besten Freundin, meinem Freund und mir in seinen coolen
Pool gehen wollten! Dann waren wir auch schon drinnen...
Irgendwann war die Party dann zuende und alles war wieder
leer...
Am nächsten Tag war ich am Computer und schrieb mit ihm!
Ich saget ihm, dass ich seit der Poolparty nur noch an
ihn denken konnte und mich in ihn verliebt hatte! Er
reagierte aber nicht wirklich...
In der Schule fingen wir an zu reden und sowas, wir
wurden immer bessere Freunde... Dann sagt ich ihm, dass
ich nichts mehr von ihm wollte. Da war er erleichtert und
es kam die endscheidene Nachricht: Er war schwul!
Es verletzte mich und immer wenn ich daran denke, dass
ich ihn liebte, wird mir komisch...
Jetzt sind wir nur noch gute Freunde und er denkt, alles
ist nun gut...
Zusatz:
Es war so eine schreckliche Zeit
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