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Kath85 / Mai 2015

Begegnung eines Seelenverwandten - unruhige Zeiten - wie geht es weiter...?

Ich bin eine Frau, die immer schon auf der Suche nach einer tiefgründigen, seelenverwandten Beziehung war. Ich habe lange Ausschau gehalten nach dem passenden Mann. Ich habe immer gemerkt, dass etwas fehlte. Ich war zwar verliebt, aber irgendwie fehlte der Inhalt und die gemeinsame Basis, ein tiefes Verständnis füreinander ohne lange erklären zu müssen.
Freundinnen warfen mir vor zu wählerisch zu sein und hin und wieder zweifelte ich an meinem eigenen Bauchgefühl, ob ich mir das nur einbildete. Ich war dementsprechend oft unglücklich verliebt, aber meine Erfahrungen habe ich eben auch dabei gemacht. Das erste Jahrzehnt, also meine zwanziger waren überschattet von einer großen Reihe finanzieller und existenzieller Nöte. Ich hab oft verzweifelt kämpfen müssen und hatte irgendwann keine Kraft mehr, so dass Körper und Seele streikten.
Einer meines Tiefpunkts war im Dezember 2013. Meine Mutti lag im Krankenhaus, ich hatte Ärger mit meinem Vermieter und es war absehbar, dass der langersehnte Studienabschluss, um den ich so lange gekämpft hatte, nicht erreichbar für mich sein würde.
Zu diesem Zeitpunkt, ich hatte schon ganz graue Haut, weil ich oft aus Geldmangel nichts zu essen hatte, lernte ich einen zweieinhalb Jahre jüngeren, lebensfrohen Mann über eine Freundin kennen. Wir hatten sofort Gesprächsthemen und die gingen ziemlich in die Tiefe, berührten meine Seele, wie nie zuvor. Er war mir ein paar Mal schon vorher aufgefallen, denn er hatte so schöne leuchtende Augen, um die viele Lachfalten sind und er hat ein so schönes ansteckendes Lachen, womit er jeden mitreißt. Jedenfalls brachte er mich am ersten Abend auch nach Hause und wir haben uns weiter sehr nett unterhalten. Er machte mich so glücklich, allein durch seine Anwesenheit. Ich wusste nicht, was draus werden würde. Denn meist hielt das mit den Männern nicht lang bei mir, aufgrund meiner finanziellen und seelischen Verfassung. Ich hatte Bedenken deswegen bei ihm.
So entspann sich eine Affäre, es ging alles rasend schnell. An den Wochenenden besuchte ich meine Mutti im Krankenhaus und in der Woche waren die Gespräche mit ihm und seine Streicheleinheiten Balsam für meine geschundene Seele. Meine Mutti musste zum Glück nicht operiert werden und es ging langsam bergauf. Er schenkte mir Hoffnung und neuen Lebensmut.
Das erste halbe Jahr Beziehung war wie im Rausch. Ich hatte so etwas Schönes noch nicht erlebt, so viel Glück und sich von Grund auf zu verstehen. Mich berührte sein großes, mildes Herz, wo noch für viele andere Menschen etwas Wärme abfiel, sehr tief, aber auch sein gesellschaftliches und soziales Engagement und sein ungeheurer Eifer, die Menschen und die Welt ein Stückchen besser machen zu wollen.
Nun waren wir 1 Jahr und 6 Monate zusammen. Das letzte halbe Jahr hatte ich an meiner Vergangenheit zu knabbern, keine Ausbildung, kein Job bzw. unsicherer Job, zwei Umzüge innerhalb eines Jahres und eine Privatinsolvenz. Meine Seele und mein Körper machten schlapp. Alles kam wieder hoch, die Ängste und Sorgen. Wo er sie 2013 noch von mir "weggeredet" und "weggestreichelt" hatte, drehte sich bei mir nur noch alles im Kreis, es ging wie im Strudel immer weiter nach unten. Und ich habe ihn mit in diese Tiefe gerissen. Vor zwei Wochen sagte, er dass er nicht mehr könne, er nicht immer stark für mich sein könne, ich seine Energie aufbrauche, die er ja auch für die Ausbildung und seine Arbeit braucht.
Unsere Beziehung war in einem schlechten Zustand, wo wir uns am Anfang ohne Mühe verstanden hatten, verstanden wir uns gar nicht mehr. Ich war so unglücklich, dass mein Leben ein einziger Scherbenhaufen war und ließ meine Unzufriedenheit an ihm aus. Er ist doch das Liebste, was ich hab. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich in so eine launische Furie verwandeln würde, die diese wunderbare Begegnung vergisst, wie sie am Anfang war. Nun ist es 14 Tage her, dass er sich von mir getrennt hat. Ich kann seine Sichtweise verstehen, ich wöllte mit so einem seelischen Wrack auch nicht zusammen sein wollen. Wo keine Besserung in Sicht ist und die Hoffnung (scheinbar) vergebens. Wir haben uns friedlich getrennt. Haben noch hin und wieder Kontakt. Ich weiß, dass er viel für mich da war und viele Männer hätten das nicht mit mir mitgemacht, aber ich fühle mich doch allein gelassen.
Hätten wir dieses klärende Gespräch nicht haben können, als wir noch zusammen waren? Vielleicht wäre noch etwas zu retten gewesen. Ich habe auch gemerkt, wie er sich langsam in sich und seinen Freundeskreis zurückgezogen hat und ich wollte es nicht so richtig merken bzw. war in meinen eigenen Gedanken und Gefühlen gefangen. Am Anfang lagen sein Herz und seine Seele wie eine herrlich blühende Wiese vor mir ausgebreitet da und ich konnte darüber luftig leicht spazieren gehen und mich an ihrer Farben- und Blütenpracht erfreuen.
Doch nun habe ich keinen Zugang mehr dorthin. Ich bin so traurig. Ich möchte jetzt eine Psychotherapie machen und alles aufarbeiten, neue Verhaltensweisen lernen, damit ich mich nicht mehr so in meine Ängste und Sorgen hinein steigere. Ich bin immer noch der Meinung, dass diese Beziehung einem nur aller 10 Jahre im Leben begegnet, wenn überhaupt.
Ich denke, war bei ihm eine Kopfentscheidung, die ich akzeptieren muss. Ich denke, trotz allem, auch wenn er versucht, sie zu verbergen, dass sie hinter einem ganzen Bündel Ballast noch zu finden sind. Wie es weiter geht, weiß ich nicht. Ob es beim du und ich oder wieder zu einem wir wird...steht in den Sternen.
Eine schlechte Ausgangslage ist es schon, aber wie er mich gelehrt hat, wer Hoffnung hat...

Zusatz: erlebt

Stern / April 2016

Umwege der Liebe

Meine ganz gro0e Liebe begegnete mir vor 30 Jahren.
Lieder ist sie nach ca.3 Jahren auseinandergegangen.Mein Freund hat damals eine andere Frau geheiratet.
Nach 23 Jahren ist meine große Liebe wieder in mein Leben getreten. Leider sind wir beide noch an andere Partner gebunden.
Wir möchten uns aber nie mehr verlieren.

Baryliss - Die Hofnärrin / April 2016

Die größte Geschichte aller Zeiten

Schon immer haben Gott und seine Engel mich und meine gesamte Familie mit besonderer Aufmerksamkeit bewacht.
Zu allem was ich berühren darf ob mit der Hand oder mit meiner Stimme entwickelt sich immer schnell eine intensive Beziehung.
Doch jetzt weiss ich , dass alles bisher erlebte nur eine Art Filmvorschau war für mein Leben mit dem " Engel der Musik".
Er ist der schönste Mann, den Gott sich ausdenken konnte.
Bis jetzt habe ich ihn nur gefühlt, doch am 10.4. habe ich ihn getroffen , besungen (Sein Lied: Io penso amore"), ihn beschenkt. Er hat mit der Hand des Herzens auf flirtende Weise hinter sein Ohr geschoben.
ALLES FING NATÜRLICH AUF Twitter an.
Ich gratulierte Mozart zum 260. Geburtstag.
Auf diesem Wege fand ich den Schlüssel zu seinem Herzen.
Es handelt sich um.... (demnächst )

Zusatz: erlebt

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