| *s'Biestle* / email /
Oktober 2004 Bitch oder Puppe
der Liebe
Alles
fing an, als ich mal wieder Tanzen ging... Meine
Freundinnen und Kumpels tanzten den ganzen Abend lang,
uns wurden neue Leute vorgestellt. Mich traf es, als wir
tanzten, er fuhr mit seinen Händen über meinen
Körper... liess mich erzittern unter seinen geübten
Griffen. Ich zerschmolz in seinen Armen. Er ging, liess
mich alleine, liess mich zitternd stehen, wandte sich ab
und ging. Mein Leuchten der Lust in meinen Augen
erlosch...
Ich saß im Wohnzimmer, als mein Handy klingelte. Eine
SMS. Die Nummer war mir unbekannt. "Weist du wer ich
bin? Ich würde mich gerne mit dir treffen... dein
Gunnar." Schon klingelte es an meiner Haustür,
meine Freundin, wir wollten in die Stadt. Wir fuhren mit
dem Bus. Ich brachte das Thema auf die SMS, welche ich
bekommen hatte. Sie las sie sich mehrmals durch. Dann
fragte sie mich: "Weist du wer das ist, oder sein
könnte?" Vor dieser Frage hatte ich mich
gefürchtet, denn ich wusste nicht wer Gunnar sein
sollte. "Schreib ihm doch einfach und frag woher ihr
euch kennt, dann fällt es dir bestimmt wieder ein, wer
er ist!"
So geschah es. Die Antwort überraschte mich...
Gunnar der Mann mit dem ich tanzte... Ein Gefühl der
sexuellen Erregung kam in mir hoch, ich erinnerte mich
daran, wie er auf des Tanzfläche zärtlich und doch
gefasst, meinen Körper erbeben lies.Natürlich, ich
musste mich mit ihm treffen, warum nicht gleich in der
nächsten Woche oder am nächsten Tag oder gleich an
diesem Abend? Ich malte mir aus, was passieren würde
wenn wir uns triefen...
Ich wachte aus meinem Tagtraum auf, als mein Handy
klingelte. Er wollte mich treffen, gleich am nächsten
Dienstag... Natürlich wollte ich kommen.
Endlich, der Dienstag. Ich war total aufgeregt. Meine
Freundin kam am Mittag zu mir, sie fragte mich aus,
machte mich verrückt mit ihrer Frage, was ich anziehen
wolle. Ich zog am Ende doch das an, was ich immer
anhatte, einen einfachen Pulli und Jeans...
In der Eisdiele aßen wir gemütlich unser Eis. Danach
gingen wir in der Stadt spazieren. Mein Herz pochte, als
sein Arm den meinen streifte. Ich hoffte, er würde es
nicht hören, doch, als hätte er es gehört, fragte er
ob wir irgendwo hingehen könnten, wo wir ungestört
wären. Ich schrie fast ein "ja" heraus, hatte
mich jedoch schnell wieder gefangen... Wir fanden ein
ruhiges Plätzchen auf unserm Konzertplatz. Wir schauten
in die Sterne, die grauen Wolken und den leicht orangenen
Sonnenuntergang. Ich spürte wie seine Hand meinen Bauch
streichelte, ein Schauer der Erregung überkam mich. Er
drehte meinen Kopf geschickt zu sich hin, küsste mich
auf den Mund,..., drängend, verlangend, erbarmungslos
schlossen sich seine Lippen über den meinen. Seine wilde
Zunge schob sich in meinen Mund, streichelte ihn, machte
mich zu seiner Puppe. Ich genoss seine Leidenschaft, die
jedes Widerstreben erlöschte...
Erst als er versuchte, meine Hose zu öffnen, stoppte ich
ihn. Das ging mir zu weit - vor allem da, wo uns jeder
sehen konnte, nein dies wollte ich nicht. Ich sagte, ich
sei müde und wolle nach Hause gehen, somit war der
schöne Tag beendet...
Ich lag im Bett und dachte... an ihn, seine Küsse, seine
Hand auf meinem Bauch, wie er mich bestimmt zur Erregung
gebracht hatte. Ich konnte ihn nicht vergessen, nicht
diese Nacht, nicht die nächste und auch nicht die der
Woche darauf.
Ich fuhr nach den Semesterferien wieder mit dem Fahrrad
zur Schule, da sah ich ihn... wie er mit seiner Kappe und
seinen Kumpels durch den Eingang ging... Meine Augen
hefteten an ihm... Mir lief ein eiskalter Schauer über
den Rücken. Ich brauchte ihn, mein Körper verlangte
nach seinen Berührungen.Am Mittag traf ich ihn im
Internet, er meinte ob ich nicht zu ihm kommen wolle.
Natürlich wollte ich, mein Körper war süchtig,
süchtig nach ihm und seinen Berührungen. Ich fuhr so
schnell ich konnte zu ihm nach Hause.
Bei ihm musste ich erst einmal etwas trinken, danach
gingen wir in sein Zimmer. Es war unordentlich, was seine
wilde Art ausdrückte. Ich setzte mich auf seinen Stuhl,
in der Hoffnung er würde den ersten Schritt tun. Den tat
er, er zog mich auf seinen Schoß, küsste mich wild und
ergreifend. Seine Lippen schlossen sich um die meinen,
wollten sie nicht loslassen, drängten zu mehr
Leidenschaft. Er legte mich aufs Bett, küsste mich
wieder und wieder. Er streichelte meinen Bauch, machte
langsam meine Hose auf. Die Erregung und mir wurde
größer und größer. Er zog mir die Hose aus
streichelte die Innenseite meiner Schenkel und küsste
mir den Bauch. Er zog mir das T-Shirt aus, den BH,
massierte meine Brüste. Er riss mir den Tanga weg,
massierte mich mir seiner Zunge am Bauchnabel ging
tiefer... und tiefer ... und trieb mich bis zum
Höhepunkt. Ich wölbte mich ihm entgegen und stöhnte
leise.
Wir tranken noch einmal was und dann ging ich.
Als ich zu Hause war, wusste ich sofort, ich hatte einen
Fehler begangen, einen Fehler den ich nicht mehr
rückgängig machen könnte und den ich nicht stoppen
konnte, größer zu werden...
Zusatz:
Ich hoffe, euch gefällt die Geschichte, welche zum
großen Teil auf wahren Begebenheiten beruht. Ich hoffe,
es begeht niemand einen Fehler wie diesen. Ich sage dazu
nur: macht alles, nur lasst euch nicht auf Leute ein,
welche euch nicht lieben, wenn ihr sie liebt - ihr werdet
nur verletzt.
Eure Steffi
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| danzy / Oktober
2004 Die Erlösung vom Leid
Es war
so schrecklich als ich zurück in Deutschland war!!
Denn nun war ich von meiner Urlaubsbekanntschaft aus
Italien 980 Kilometer entfernt!! Und es tat verdammt weh,
denn ich vermisste ihn so schrecklich!! Er hatte mein
Herz mit soo viel Liebe erfüllt! Und er gab mir so viel
Wärme!! Nach drei geschlagenen Tagen kam endlich eine
Nachricht von ihm auf mein Handy! Ich war überglücklich
und mailte ihm, was das Zeug hält, aber es blieb bei der
einen Nachricht, er klingelte mich nur noch an!! Und dann
kam nichts mehr von ihm, er meldete sich gar nicht mehr!
Es tat so verdammt weh und ich konnte nichts mehr machen
ohne an ihn zu denken!!
Eines Tages nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und rief
ihn an, doch er legte nach ein paar Sekunden einfach auf
und ich wusste von dem Augenblick an, dass es vorbei
war!! Ich wollte niemanden mehr sehen und heulte tausende
von Tränen!! Ich konnte ihn nicht vergessen, selbst
meine Freunde, die so viel versuchten mich aufzuheitern,
konnen mich nicht zu einen Lächeln bringen!! Ich wollte
einfach zu ihm!!
Doch dann kam die langanstehende Chorfahrt! Da ich neu
war, versuchte ich mich bei den anderen unterzubringen
und sie nahmen mich abends immer mit!! Ich war
stundenlang bei ihnen und dann kam die letzte Nacht und
da wir alle ziemlich lustig drauf waren, beschloss ich
bei den Jungs mit zu pennen und ich lag nicht alleine in
einem Bett. Einer aus dem Chor hat sich neben mich gelegt
und am nächsten Morgen hatte ich nur seinen Arm, der um
mich gelegt war, gespürt und da fühlte ich mich auf
einmal so geborgen!
Und ab diesem Zeitpunkt hab ich keinen Gedanken an meinen
Typ aus Italien mehr verschwendet!!
Heute führe ich eine glückliche Beziehung mit der
Bekanntschaft aus dem Chor!!
Ich war erlöst!!
Zusatz:
diese geschichte entspricht zum größten teil der
wahrheit - nur ein paar flunker!
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