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Liebesgeschichten

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Marianne / Januar 2006

ER ist es!

Hallo - hier erzähle ich Euch meine Liebesgeschichte, die wirklich passiert ist.
Vor genau einen Jahr und fünf Monaten hat es mich erwischt, wie es mich noch nie erwischt hat! Im Juli 2004, als wir uns das erste Mal gesehen haben, war ich für Ihn nur die Cousine seines besten Fruendes und er für mich der beste Freund meines Cousins. Wir hatten immer jede Menge Spaß wenn wir zusammen waren. Doch dann kam dieser 1.August 2004 und plötzlich spürte ich ein Gefühl in meiner Bauchgegend, was ich anfangs als sehr ungewöhnlich empfand. Denn wenn ich ihn sah, starteten Hubschrauber in meinem Bauch!
Was ich zu diesen Zeitpunkt nicht wußte, dass er das gleiche fühlte für mich wie ich für ihn, nur damit rausrücken wollte keiner von uns! Doch nicht lange. Als die Jungs in den Urlaub fuhren - wie jedes Jahr an den Ammersee - bekam ich plötzlich abends eine SMS auf mein Handy! Ich wußte am Anfang nicht gleich, wer es war, doch insgeheim hoffte ich, dass es Daniel sei. Nach etwas längeren Hin und Her-Schreiben gab er sich zu erkennen und wieder starteten die ganzen Hubschrauber in mir, als ich wußte: Daniel ist es!
Er gestand mir, dass er sich in mich verliebt hat und ich ihm den Kopf verdrehe. In der Zeit, wo die Jungs noch im Urlaub waren, schrieben wir hin und her. Einen Tag vor seinemn Wiederkommen machten wir aus, dass wir uns treffen! Mensch war ich aufgeregt und als ich ihn auf mich zukommen sah, hatte ich wahnsinniges Herzklopfen! Wir gingen spazieren und redeten sehr viel. Durch unser Gespräch merkte ich, dass wir einiges gemeinsam haben. Es war wunderschön mit ihm! Kurz bevor er fuhr, küssten wir uns das erste Mal - er war wunderschön und magisch dieser Augenblick, als sich unsere Lippen berührten. Ich war glücklich wie nie zuvor! Als ich los fuhr, fing ich schon an, ihn zu vermissen! Wir schrieben uns Nachrichten, damit es uns leichter fallen sollte, bis wir uns wiedersehen. Es waren die schönsten Wochen meines Lebens.
Doch plötzlich sollte alles aus und vorbei sein, was ich mir nicht vorstellen konnte! Ich verstand seine ganze Reaktion nicht von ihm, wieso und warum. Er sagte dann, dass er sich scheiße fühle und dass er sich selbst dafür hasse, aber diese Worte waren für mich nicht besser. Ich kam mit dieser plötzlich Situation nicht klar. Für mich brach eine Welt zusammen, was ich vorher noch nie so gespürt habe! Und dann war da auch noch immer unser gemeinsames Lied "DURCH DIE NACHT" von Silbermond. Ich wollte es nicht mehr hören, das ging aber nicht, denn durch diesen Song war ich ihm wieder nah und ich konnte ihn einfach nicht vergessen! Es war nicht so, wie das Sprichwort sagt: "AUS DEN AUGEN AUS DEN SINN" - nein, das traf auf ihn nicht zu. Er ist es einfach für mich der Mann mit dem ich den Rest meines Leben verbringen möchte. Trotz alledem zog ich mich zurück.
Doch das Schicksal möchte es wahrscheinlich mit uns beiden anders haben. Im Juli 2005 sahen wir uns wieder. Ich verhielt mich ihm gegenüber freundschaftlich, auch wenn es mir sehr schwer fiel, aber ich schaffte es. Wir hatten wieder jede Menge Spaß und ganz plötzlich kam er wieder auf mich zu! Wir küssten uns wieder leidenschaftlich - ich genoß es - und wie ich es genoß!
Nur nach diesen Abend war es wieder so, als wäre nichts gewesen... Zuerst himmelhochjauchzend und dann wieder zu Tode betrübt. Das ließ ich aber nicht auf mir sitzen, denn ich verstand darauf hin die Welt nicht mehr. Er fühlt doch noch mehr für mich, denn so falsch ist er nicht, dass er mir so ins Gesicht lügen könnte!
Also beschloß ich vorsichtshalber, mir von Angelika in die Karten schauen zu lassen, wie es weiter geht mit uns und ob er jemals zu mir stehen wird. Und als ob ich es gewußt hätte, hat mich mein Bauchgefühl nicht verlassen: er hat noch große Gefühle für mich, nur ist er noch nicht ganz bereit, dazu zu stehen. Bis Ende Februar müßte es aber klappen und er kommt wieder auf mich zu! Es wird zwar nicht leicht werden am Anfang, aber wenn es soweit ist, werden wir richtig glücklich zusammen!
Im Moment fällt es mir zwar sehr schwer, mir das alles vorzustellen, denn wir sehen uns kaum und wenn, dann ist er mir gegenüber wie ein guter Freund - aber ich vertraue den Karten und werde mich riesig freuen, wenn er sich bald bei mir melden wird und wir unsere neue Beziehung starten werden!
Wenn es soweit sein wird, werde ich hier meine Liebesgeschichte fortsetzen und das HappyEnd zuende schreiben!

Zusatz:Die Geschichte ist wahr und ich habe mir von Angelika das Tarot legen lassen!

Sandra-Maus / Januar 2006

Winterferien

Einen tag nach weihnachten waren ich und 2 freundinnen von mir bei uns an der schule und haben eine geraucht dann kamen 2 jungs an uns vorbeigelaufen und ich habe mir gedacht wieso sprechen wir die nicht mal an? naja erstmal sind wir denen hinterher gegangen und dann haben wir die angesprochen ich habe gefragt wo sie herkommen sie sagten aus stuttgart und dann hab ich gefragt wieso seid ihr hier sie sagten sie sein zu besuch bis zum 02.01.2006.
Dann zeigten wir ihnen oldenburg naja ein teil von oldenburg, so ging der erste tag zu ende dann fragten sie noch zum schluss ob wir uns morgen noch einmal treffen wollten wir sagten: 'klar warum nicht?' Am nächten tag waren wir bei meiner freuendin tanja und lagen bei ihr im bett - denis den ich so niedlich fand lag neben mir und auf einmal machte eugen sein freund das licht aus und seine hände gingen unter meinen pulli er streichelte meine hände und meinen bauch dann küsste er meine hände und ich war so blöd und hatte mir hoffnung gemacht er würde mich lieben. am nächsten tag getand ich ihm meine gefühle er lachte nur und ging weg ich dachte 'mann bin ich doof' er war immerhin 17 und ich 14, dann kamen die jungs 2 tage nicht raus ich erfuhr dass denis mit eugens schwester natascha zusammen ist. sie ist 25 und hat 1 kind. ich habe den ganzen tag nur geheult!
Dann am 31.12.05 kamen die beiden doch noch raus denis sagte er muss mit mir reden ich hatte angst, dann redeten wir 2 stunden, und danach sagte er: 'ja ich würde auch was mit dir anfangen nur die entfernung ist das problem' es waren 600km. ich sagte 'wahre liebe hat keine hindernisse auch keine entfernung!' er sagte 'hätte ich jetzt keine flasche in der hand, würde ich dich küssen' - ich habe seine flaschen weggeschmissen und wir küssten uns leidenschaftlich es war wunderschön! Am nächsten tag (der letzte tag) küssten wir uns sehr intim aber dann haben wir uns umarmt und ich sagte: 'ich liebe dich!' er sagte: 'auch ich liebe dich mein schatz' und dann kam der zug sie stiegen ein und fuhren weg!
In 3 monaten kommen sie wieder - mal gucken was dann ist!!!

Zusatz: Das ist mir jetzt vor paar wochen echt passiert

Becky82 / Januar 2006

Ist es die wahre Liebe?

Ich heiratete einen Mann den ich glaubte zu lieben, wir bekamen eine Tochter. Wir waren sehr glücklich, doch in unseren eigenen vier Wänden kam es immer wieder zu einem heftigen Streit. Ich wollte diese Streiterei nicht wahr haben, schliesslich sind wir ja eine Familie. Ich suchte nach Zärtlichkeit und Geborgenheit, doch ich fand sie nicht. Ich habe mich 3 Jahre lang gefragt, kann das wahre Liebe sein? Ich bin auf keine Antwort gekommen und auch niemand konnte sie mir beantworten!
Doch als eines Tages ein junger Mann bei meinen Nachbarn auftauchte, fühlte ich mich wieder frei, glücklich und einfach nur gut! Ich lernte diesen Mann kennen, er war so lieb und zuvorkommend zu mir, wie ich es mir nur wünschen konnte! Doch dieser Mann wusste, dass ich verheiratet bin. Trotzdem behandelte er mich wie noch kein Mann zuvor. Ich war glücklich! Mir ging es sehr gut!
Doch als dieser Mann immer wieder und recht oft vorbei kam, merkte ich, dass da mehr ist als nur Freundschaft. Ich sehnte mich nach ihm, wenn er nicht da war, ich freute mich, wenn ich ihn sah und ich wollte nichts anderes als diesen Mann für mich. Diese Gefühle sammelten sich von Tag zu Tag in mir an. Ein ganzes Jahr musste ich mich mit diesen Gefühlen auseinander setzen, bis ich zu einem Entschluss kam. "Ich muss es ihm sagen".
Dann kam die grosse Silvesterparty bei meinen Nachbarn, er war auch da, und ich glaube ich habe die schönste Silvesterparty in meinem Leben erlebt! Als ich mal wieder Streit mit meinem Mann hatte, war er für mich da, er redete mit mir über die momentane Situation, er war geschockt. Ich sagte ihm, wie es mit meinen Gefühlen zu ihm steht! Er war hin und weg, als er erfahren hat, dass ich ihn nicht nur mag, sondern LIEBE.
Er schaute mich an und meinte, dass seine Gefühle zu mir schon genauso lange verückt spielen, wie meine zu ihm - nur wollte er keine Ehe auf dem Gewissen haben. Wir umarmten uns sehr intensiv. Als er mich fragte, was wir jetzt machen, war mir klar, ich muss meinen Mann aufklären.
Als ich es meinem Mann erzählte, fing er an zu schmunzeln und meinte: 'Danke, dass du mir die Trennung abgenommen hast!' In diesem Momemt war mir klar, was er für mich empfindet. Wir waren uns einig, dass wir uns trennen, trotz allem schmerzte es sehr in mir - aber ich war so stark, dass ich diese Schmerzen einfach vergessen habe. Ich dachte nur an meine Tochter und mich.

Heute bin ich mit diesem neuen Mann zusammen und ich werde geliebt, wie ich es mir schon immer wünschte. Ich bin der glücklichste Mensch den es auf Erden gibt!

Zusatz: Diese Geschichte habe ich selbst erlebt, und ich muss sagen mir ging es in diesen vier Jahren richtig schlecht! Aber dafür geht es mir jetzt richtig gut

Kurdin / Januar 2006

Nach einer grossen Liebe

Einmal liebte ich so sehr und wurde verlassen, dass ich am Ende nur noch lieben und hassen konnte, sonst war ich voellig leer. Innerlich lachte ich nicht mehr, ich weinte nur noch, manchmal, und hatte laengst vergessen, warum. Es war ein Weinen aus tiefster Seele. Du warst lange von mir gegangen, und ich war hinter einer glaesernen Mauer gefangen. Am Anfang klopfte ich, haemmerte, denn ich sah das Leben draussen vorbeiziehen, es muss bunt sein, voller Farben und Toene, doch ich sah die Welt in grau. Und wenn ich lachte, dann war mein Lachen hohl. Warum ich jeden Morgen aufstand, ass und sprach, das weiss ich nicht. Es muss wohl eine stille Quelle gewesen sein, ein Ueberlebensdrang, der verborgen in mir wohnte. Dank diesem stillen Quelle stehe ich heute hier und lebe. Denn wie oft wollte ich damals den letzten Schritt gehen und meinem Geist fuer immer Ruhe geben. Laengst verspuerte ich keine Schmerzen mehr, die Leere war viel qualvoller. Zu wissen, dass man lebt und trotzdem tot ist, zu wissen, dass man nichts mehr spuert und es nicht bereuen wuerde, ja sich danach sehnt, am naechsten Tag nicht aufzuwachen, das ist das Qualvollste, was wohl je ein Mensch erleben kann. Ich war kalt, ich war leer und tot. Das einzige, wonach ich verlangte und mich sehnte, wovon ich traeumte und was mir suess und leise immer wieder Ruhe und ewigen Frieden versprach, war der Tod, dessen Schatten mich Tag und Nacht verfolgte und mir zufluesterte, sanft, gnaedig. Damals habe ich mich mit dem Tod angefreundet, er lockte mich, er war mein einziger Ausweg.
Mein Kampf war verloren, meine Liebe vergangen und ich war leer. Und immer wieder fluesterte er mir zu und lud mich ein. So viele Male wollte ich gehen. Ich haette keinen Abschied nehmen muessen, denn nichts auf dieser Welt konnte mir noch ein Laecheln entlocken, ich war eine Marionette mit leeren Augen, eine Huelle. Ein paar Mal ueberkam mich die Verzweiflung und Wut, wild und rasend wollte ich alles um mich herum zerschlagen und als letzte Konsequenz mich selbst zerstoeren. Doch ich brachte nie den Mut auf, den letzten Schritt zu wagen und in den ewigen Frieden einzutreten. War ich zu feige, oder war ich stark genug, um weiterzuleben? Ich lebe. Stark wie damals kann ich nicht mehr lieben, denn mit dir ging auch der Wille, fuer etwas bis in die letzte Konsequenz zu kaempfen. Dieser Wille ist damals zerbrochen und wie sehr ich ihn auch herbeisehne, die Kroenung und das lodernde Feuer, das du in mir ausloestest, kann ich nicht mehr empfinden. Aber genau wie die Freude darueber, dass man das hoechste Glueck empfinden darf, ist auch die Trauer darueber gegangen, dass ich sie nicht mehr fuehlen kann. Ich bin abgestumpft. Nicht voellig, aber die Vollendung wurde mir genommen, als du gingst. Der Gedanke daran, dass ich mir diesen Kampfgeist zurueckholen koennte, ist paradox, den gerade er ist es, den ich in diesem Kampf braeuchte um zu gewinnen.
Ich kaempfe darum, fuehlen zu koennen wie am ersten Tag, bevor ich dich kennengelernt hatte, als ich noch daran glaubte, dass der Wille Berge bewegen kann und dass eine Liebe fuer die Ewigkeit ist.

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