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Liebesgeschichten

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Blackbird / Februar 2006

Einsam auf ewig...

Ich will euch gleich von Anfang an warnen, diese Geschichte hat kein happy End, eigentlich ist es sogar so, dass nicht ein Funken Glück in ihr steckt, vielleicht lernt ihr aus meinen Fehlern und erlebt nicht das gleiche wie ich... es ist noch hinzuzufügen, dass es meine Geschichte, mein Leben ist, nichts Erfundenes, sondern das was mich ausmacht.
Um meine Situation gleich von Anfang an zu klären: im Alter von 6 Jahren war ich des öfteren zu Besuch bei meinem Nachbarn (der so um die 17 war). Ich ging dorthin, um den Swimmigpool zu benutzen, da ich schon damals eine Wasserratte war und es auch noch heute bin. Oft spielten wir gemeinsam im Pool, bis er eines Tages meinte, er müsse mir was im Schuppen zeigen, was das war hat mein Leben verändert, denn es lief auf eine sexuelle Belästigung hinaus und wenn ich anders reagiert hätte als ich es tat, wer weiß was dann passiert wäre... Vielleicht kennt ihr das Lied "der böse Wolf" von den toten Hosen, ähnlich ging es mir damals, nur dass ich nicht schwieg, ich erzählte es meinen Eltern - nur kam es nie zu einer Anzeige und ich lebe bis heute mit dem, was damals passierte.
Die Familie zog recht bald darauf weg und das war die einzige Konsequenz seines Handelns, ich glaube sie konnten es nicht ertragen, ich hoffe es sogar, denn diese Person zerstörte mein Leben bis heute...
Die Angst, die hinter dieser Geschichte steht, verfolgt mich bis heute, ich kann keine Liebe offen zeigen ohne die ständige Angst verletzt zu werden, ich bin übersäht von Narben, die keine äußerlichen Wunde zur Ursache haben, nein meine Seele ist so tief verletzt, dass ich mittlerweile denke, nicht fähig zu sein, wirkliche Liebe zu empfinden.
Es gab schon Männer, die ich "liebte", aber meinen Schatten aus der Vergangenheit kann ich dennoch nicht überspringen.
Durch dieses Erlebnis bin ich so verhärmt, dass ich kein Glück an mich heranließ, dass ich mich selbst quälte und mich dafür hasste. Durch die Gefühle, die ich empfand und versuchte auf meine Art auszudrücken und auf die Reaktionen, die mich ereilten, wurde ich zu einem Schatten meiner selbst, bis jetzt.
Nun ergab sich aus einer spontan geschlossenen Internetbekanntschaft ein reger Schriftwechsel, eine Person, die anders war, herzlich und offen.
Ich wurde zu einem Treffen gedrängt, dem ich mich ergab. Wir redeten und redeten und die Zeit ging wie im Fluge um.
Gekrönt wurde dieses Treffen von einem kecken Abschiedskuss, der mich so tief berührte, dass ich das Gefühl hatte, lieben zu können.

Hätte ich gewusst, wie es weitergeht, ich hätte wohl an jenem Tag gar nicht erst meinen PC eingeschaltet...
Jetzt ist der Kontakt so kalt und frei von Fröhlichkeit, ich schreibe und bekomme keine Antwort darauf, so schön der Kuss auch war, ich wünschte ich hätte ihn nie erfahren, denn er weckte eine Sehnsucht in mir, die nun nicht mehr schweigen will.
Es war ein Abschiedskuss, ich dachte ein Abschiedskuss bis zum nächsten Treffen, doch nun sehe ich ein, dass er einen endgültigen Abschied einleutete... und hier stehe ich nun, allein und fühle, dass es so bleiben wird, denn am Ende bin ich immer allein.

Nehmt diese Geschichte wie ihr wollt: als Warnung, als Aufmunterung für euer Leid oder als das was sie ist, meine Geschichte...

Zusatz: Das ist meine Geschichte. Ich will dafür kein Mitleid. Lernt daraus und macht nicht dieselben Fehler...

Many / Februar 2006

Meine wahre Liebe

Ich bin jetzt schon 17 Jahre alt, eine halbwüchsige Frau. Meine Eltern sind schon sei 4 jahren getrennt. Ich lebe mit meinem kleinem Bruder bei meiner Mutter und mein Vater wohnt bei seiner neuer Freundin. Seine Freundin hat auch zwei Kinder, eine Tochter im gleichem Alter wie ich, sie ist meine beste Freundin und einen Sohn im Alter von 23 Jahren. Am 25 September 2004 ging ich mit meinem Vater, seiner Freundin und mit ihren Kinder in die Ferien nach Ägypten. Meine beste Freundin und ich freuten uns sehr, dort mal neue Männer kennen zu lernen, denn Flirten ist unser Hobby. Die Fahrt mit dem Zug von Biel bis nach Zürich ging 2h, das ist ziehmlich lange und wir waren noch alle sehr müde, denn die Reise ging schon am Morgen um 5 Uhr los. Doch als wir in Zürich ankamen, haben wir uns noch alle umgezogen, denn in Ägypten ist es sehr heiss, fast 40° und in der Schweiz war es sehr kalt. Um 9 Uhr ging unser Flieger los, wir waren alle sehr aufgeregt und freuten uns sehr, nach Ägypten in die Wärme zu ommen. Wir flogen 4h lang bis wir in Cairo ankamen. Dort gingen wir in einem Hotel etwas trinken, denn wir mussten auf das Flugzeug warten, welches uns nach Hurghada flog. Eine Stunde später konnten wir wieder an den Flughaffen gehen und in das Flugzeug nach Hurghada steigen. 1h später kamen wir dann in Hurghada an, es war sehr schön dort. Wir wurden von einem Mann empfangen, der uns dann mit einem Bus in unser Hotel fuhr. Als wir dort ankamen, war ich glücklich, denn ich war ziehmlich müde. Wir mussten uns einschreiben und bekamen einen Hotelschlüssel für unser Zimmer. Ich natürlich teilte ein Zimmer mit meiner bester Freundin. Meine beste Freundin und ich gingen unser Gepäck ins Zimmer bringen und dann gingen wir das ganze Hotel besichtigen, es war sehr schön. Der Tag verging schnell und wir hatten uns schon recht eingelebt in diesem Hotel. Meine beste Freundin und ich flirteten die ganze Zeit mit zwei Jungs von diesem Hotel, die an der Strandbar arbeiteten. Es machte richtig Spass und wir lernten viel von ihnen kennen. Doch nach 4 Tagen hatte ich die Nase voll und ich wollte nicht mehr mit ihnen flirten, ich wollte einen aus unserer Nähe. Meine Freundin und ich gingen an den Pool und ich hielt die ganze Zeit Ausschau nach Deutschen und Schweizern. Dann tauchte einen Deutschen auf und ich fing an mit ihm zu flirten, es machte so richtig viel Spass.
Am Abend habe ich ihn jedoch nicht mehr gesehen und ich suchte nach ihm, doch er war nirgends zu sehen. Ich ging an den Strand und setzte mich an die Bar und sprach mit meiner bester Freundin und mit den Bar Jungs. Meine beste Freundin war sehr glücklich, denn sie hat sich in einen der Jungs von der Bar verliebt und er hat sich auch in sie verliebt, wie süss. Als wir den ganzen Abend gelacht haben, wollte ich noch alleine an den Strand spazieren gehen, doch als ich von meinem Stuhl aufstand und mich umdrehte, sah ich einen Jungen, den ich vorher noch nicht gesehen habe - und ich habe mich auf den ersten Blick in diesen Jungen verliebt!
Ich schaute ihn die ganze Zeit an, doch er hat mich nicht gesehen. Als er weg ging, hatte ich Angst, ich sehe ihn nicht mehr und war sehr traurig. Ich erzählte meiner Freundin von ihm und sie war sehr glücklich, dass ich mich auch verliebt habe, sie sagte zu mir, dass wir am Abend noch in die Disco gehen sollen, er wäre dann sicher dort. Ich war gleich einverstanden. 1h später gingen wir zum Abendessen, doch plötzlich sah ich ihn wieder, er sass gerade neben unserem Tisch und ich war so glücklich, dass ich nicht mal mehr etwas essen konnte und nur noch in anschauen musste, wie er ass. Nach dem Essen gingen meine beste Freundin und ich in unser Zimmer und machten uns schön für den langen Abend vor uns. Etwa 2h später war es 22Uhr und wir gingen in ein Restaurant vom Hotel und haben dort etwas getrunken. Um 23 Uhr gingen wir dann in die Disco, doch es war noch niemand dort, ausser der von der Bar, ihn kannten wir auch schon sehr gut und haben mit ihm ein Weilchen gesprochen. 1h nach unserem lustigem Gespräch kamen dann die Leute, doch niemand wollte tanzen. Wie immer gingen meine beste Freundin und ich in die Mitte von der Tanzfläche und fingen an zu tanzen. Ungefähr nach 5 Min auf der Tanzfläche kamen die anderen Leute auch dazu und dann ging die Party richtig los. Wir tanzen 2h lang und dann machten wir eine Pause und gingen uns setzen, doch plötzlich sah ich wie mein Traumtyp die Disco betrat, mit dem Jungen, mit dem ich vor ihm geflirtet habe! Als sie sich setzten, nahm ich meine Freundin und ging mit ihr wieder auf die Tanzfläche, in die Nähe von meinem Traumtyp und schwingte dort meinen Ass. Ich fiel ihm ganz schnell auf. Als das Lied fertig war, ging ich wieder an meinen Platz zurück und schaute ihn von dort weiter an, ich merkte dass er mich auch die ganze Zeit anschaute und dann kam er mit seinem Kollegen auf uns zu und sie fingen mit uns zu sprechen an. Wir sprachen mit ihnen über alles. Von wo wir kommen, wie wir heissen, mit wem wir hier in den Ferien sind und über Hobbys usw. Es ging noch die ganze Nacht so bis die Disco fertig war. Wir gingen alle 4 noch ans Meer und sprachen dort weiter. Etwa so 1h später ging meine beste Freundin ins Zimmer schlafen und ich blieb noch mit den Jungs am Strand. Wir hatten es noch sehr lustig und es machte Spass mit ihnen. Aber auf einmal fragte mich der Kollege von meinem Traummann, ob er mich massieren darf. Ich hatte nichts dagegen und sagte ja. Ich legte mich auf einen Liegenstuhl und machte es mir bequem. Er sagte dann zu mir, ob ich mein Oberteil ausziehen könnte und da war ich sehr geschockt. Mein Traumtyp aber schaute mich sehr traurig an und sagte, dass er in sein Zimmer schlafen geht, denn er ist sehr müde. Ich sagte natürlich, dass ich jetzt auch gehe, denn ich wollte doch nicht mit diesem Macho alleine am Strand sein. Wir gingen zum Hotel und verabschiedeten uns dort. Am nächsten Morgen ging ich an die Strandbar, dort sind wir eigendlich den ganzen Tag, doch als ich dort war, ging ich meinen Traumtyp suchen und ich fand ihn auch auf einem Liegenstuhl am Schlafen. Ich habe mich dann leise angeschlichen und hielt meine Hände vor seine Augen, er hat seine Hände zu mir gestreckt und fing an, mich langsam abzutasten - beim zweitenmal hat er erraten wer ich bin. Wir hatten sehr viel Spass, wir gingen am Strand spazieren und dann hatte er mich noch in das Meer geworfen, denn ich habe ihm erzählt, dass ich nie in das Meer baden gehe und darum hat er mich reingeworfen. Wo ich schon drinnen war, blieb ich einfach und er kam dann auch hinein. Er machte so blöde Spiele mit mir, er tauchte ab und erschrak mich jedes Mal. Er war so süss, an diesem Tag kamen wir uns sehr nahe. Am nächsten Tag haben wir tagsüber nicht so viel zusammen gemacht, doch alle wussten schon, dass ich mich in ihn verliebt hatte und was sie alle auch schon von ihm wussten, dass er sich auch in mich verliebt hatte. Ich wusste es da noch nicht, aber er hat es ihnen allen erzählt. Die beiden Barjungs wussten es schon, meine Familie wussten es schon, seine Familie wusste es schon und noch ein paar andere, die dort arbeiten - nur ich nicht.
Am Abend fragte ich ihn, ob er Lust hätte, mit mir und meiner Familie in die Stadt zu fahren und dort etwas essen zu gehen, doch er konnte nicht, weil seinen Kollege Geburtstag hatte. Aber er hat mir gesagt, dass ich am nächsten Tag nur noch ihm gehöre, denn sein Kollege geht dann schon nach Hause nach Deutschland und da war ich sehr froh. Am nächsten Tag ging ich mit meiner Freundin an den Pool baden und da kam auch mein Schatz mit seiner Mutter. Als ich dann aus dem Pool raus ging, legte ich mich auf meinen Liegenstuhl um mich zu trocknen. Als ich fast trocken war, kam mein Schatz, packte mich und schoss mich in das Pool, da hatte ich gar nicht Freude, aber ich konnte ihm auch nichts sagen. Am Abend trafen wir uns am Strand, nur wir ganz alleine. Wir gingen spazieren und etwa 1h später ging ich zu einem Liegestuhl und legte mich hin und mein Schatz legte sich neben mich auf einen anderen Liegestuhl. Ich schaute ihn die ganze Zeit an und dachte mir, wow ich liege hier neben meinem Traumtyp, das kann auch nicht jedem pasieren. Ich schaute ihm etwa 10min an und dann rutschte ich immer näher an ihn, bis ich ihn dann küsste. Das war der schönste Augenblick, den ich je erlebt habe. Wir waren noch bis um 3 Uhr morgens am Strand, dann gingen wir schlafen, jeder in sein eigenes Zimmer.
Nächsten Tag erwachte ich so gegen 13 Uhr, zog mich dann ganz schnell an und ging nach draussen an die Bar. Meine beste Freundin war schon dort und sie sagte mir, dass mein Schatz etwa schon 5mal fragen gekommen sei, ob ich schon wach bin. Ich sass an der Bar und sprach ein bisschen mit meiner Familie, dann kam mein Engel und küsste mich vor allen Leuten - alle fragten uns, ob wir jetzt zusammen sind und wir sagten ja. Sie fingen alle an zu klatschen und freuten sich für uns. Es war unser letzter Tag wo wir uns sahen, denn er ging am nächsten Tag nach Hause nach Deutschland. Am Abend, in der letzten Nacht wo wir uns noch sahen, habe ich ihm einen Brief gegeben und habe ihm gesagt, er darf ihn erst im Flugzeug lesen. Wir haben den letzten Abend noch sehr genossen, bis etwa um 3 Uhr morgens, dann sagte er mir, dass er jetzt noch auf sein Zimmer geht, um noch ein wenig zu schlafen, bis er nach Hause geht. Doch ich fing an zu weinen und er sagte mir, ich darf nicht weinen, sonst muss er auch. Er putzte mir die Tränen ab und er begleitete mich noch zu meinem Zimmer. Als wir vor meinem Zimmer standen, haben wir uns nochmal geküsst und als ich ihn ansah, hatte er Tränen in den Augen. Ich sagte ihm, er soll jetzt gehen, sonst fange ich auch wieder an zu weinen. Er küsste mich noch einmal und lief dann fort. Ich ging in mein Zimmer, nahm den Fotoapparat und schloss mich im Badezimmer ein. Ich fing an zu weinen, ich weinte etwa 3h und schaute die ganze Zeit ein Foto an, das meine beste Freundin von mir und von meinem Schatz gemacht hat. Um 6 Uhr morgens habe ich mir noch überlegt ob ich nach unten gehen soll, um ihn noch mal zu sehen, denn er wartete dort auf seinen Bus - doch dann habe ich gedacht, ich gehe lieber nicht, sonst ist der Abschied noch schwerer als er schon ist. Ich ging dann schlafen und den nächsten Tag blieb ich die ganze Zeit im Bett, bis zum Abend. Dann ging ich etwas essen und später ging ich in mein Zimmer und packte meine Sachen zusammen, denn wir wurden um 23 Uhr von einem Bus abgeholt, der uns dann an den Flughafen fuhr. Dort mussten wir 4h auf unser Flugzeug warten. Als es kam stiegen wir hinein und meine beste Freundin und ich fingen an zu weinen, denn wir hatten uns noch nie zuvor so wohl gefühlt wie in Ägypten. Als wir Zuhause in Biel wieder ankamen, ging ich in mein Zimmer, holte mein Handy und rief dann meinen Schatz an. Wir haben 2h miteinander telefoniert.
Wir waren eineinhalb Jahre zusammen und uns konnte niemand trennen. Wir hatten uns aber in dieser Zeit nicht mehr gesehen und ich habe ihn bis heute nicht mehr gesehen. Wir hatten immer nur Kontakt mit dem Telefon und mit dem Handy und ab und zu schrieben wir uns auch mal einen Brief. Jetzt aber vor 3 Monate hat er mit mir Schluss gemacht, er hat mir gesagt, dass er mich liebt und dass er mich immer lieben wird, doch er kann nicht mehr mit mir zusammen sein, wegen der Entfernung zwischen uns, denn er wohnt in München und ich wohne in Bern. Ich war sehr traurig, als er mir das geschrieben hat, doch ich habe ihm zurück geschrieben, dass es endlich jemand von uns geschafft hat, Schluss zu machen, denn ich wollte es schon sehr lange, hatte aber ein sehr schlechtes gewissen und Angst, dass ich es mal bereuen könnte.
Doch jetzt weiss ich, die wahre Liebe hält ein Leben lang. Heute bin ich mit ihm nur noch gut befreundet und ich hoffe, ich sehe ihn bald mal wieder. Denn er ist meine Liebe fürs Leben und ich werde ihn nie vergessen.

Zusatz: Diese Geschichte ist war, ich habe sie selber erlebt.

Sweety / Februar 2006

Eine schicksalhafte Liebe

Ich war damals süsse 16. Ich musste die 3. Realschulklasse wiederholen und daher die Klasse wechseln. Als ich in mein neues Schulzimmer trat, dachte ich mich trifft der Schlag. 14 Typen, 2 Mädchen. Oh mein Gott. Naja versuchst du es mal, dachte ich mir eben. Ich setzte mich hin ohne zu vermuten, dass der Junge hinter mr mein ganzes Leben verändern würde. Der Junge hinter mir war ein Typ, der mich total nervte. Er hatte den ganzen Tag seine Sprüche auf Lager, musste seine Mitschüler fertig machen und und und. Er hörte Hip Hop und rauchte. Zu dieser Zeit war ich noch ein ruhiges und anständiges kleines Mädchen. das nicht mal im Traum daran dachte, mit diesem Typen ein Wort zuviel zu wechseln...
....Doch eines Tages als er bemerkte, dass ich trotzdem die eine oder andere qualme, fragte er mich ob ich nicht Lust hätte mit ihm nach der Schule eine rauchen zu gehen. Ok, dachte ich mir, machst du mal. Aber dann hatten wir ein Gespräch, von dem ich nie für möglich gehalten hätte, dass ich das mit ihm führen könnte. Er ist Araber und erzählte mir von den Geschehnissen in seiner Heimat. Ich kam nach Hause, meine Mutter sah mich an und sagte zu mir: 'Oh je, endlich - meine Tochter hat's erwischt!'
Ja und so war es dann auch. Ich gestand ihm meine Liebe nicht sofort, doch die kleinen Dinge - das hat mir mein bester Freund immer gesagt, der diese ganze Beziehung bis heute in- und auswendig kennt - die sind entscheidend. Und die waren auch entscheidend. Seine Blicke, sein Verantwortungsgefühl und egal, was passierte (und es geschah eine Menge..), wir fanden immer wieder den Weg zueinander.
Heute weiss ich, dass ich viele Fehler gemacht habe und die werde ich auch nie wieder begehen. Doch eines weiss ich auch genau so gut: Mit diesem Menschen will und werde ich den Rest meines noch jungen Lebens verbringen. Auch wenn ich erst 19 bin: das Schicksal - und das weiss ich - hat uns füreinander geschaffen. Und dieses Gefühl, einem Menschen, den man so liebt, in die Augen zu sehen und zu wissen, dass wir füreinander bestimmt sind und uns nichts auf der Welt trennen kann, dieses Gefühl ist das schönste Gefühl der Liebe.
Ich bin in einem anderen Land gebohren, doch in die Schweiz geholt worden zum Überleben. Das dachte ich bis vor 3 Jahren. Heute weiss ich, weshalb ich auch noch hier bin. Weil der Mensch, den Gott für mich geschaffen hat, in der Schweiz auf mich wartete und ich werde in meinem ganzen Leben niemals vergessen, wem ich das alles zu verdanken habe. Denn unser Schicksal ist lebendig und dieser Mensch ist etwas ganz Besonderes und ich weiss, dass ich es nie bis an diesen Punkt geschafft hätte, wenn ich ihn nicht bei mir gehabt hätte.
Ich selber habe nicht wirklich an das Schicksal geglaubt. Heute weiss ich, das war ein Fehler.
In Love 4-ever

Isischatz / November 2005

3. Fortsetzung von "Adrian ist meine große Liebe..." (Anfang dieser Liebesgeschichte -->)

Es war an dem tag silvester! wie immer war ich bei adrian und wir verstanden uns in letzter zeit einfach nur noch geil:-)!!! stritten uns nie und so, garnix.... und dann ham wir nachts eben silvester gefeiert und um 12 uhr hat er mir natürlich gutes neues jahr gewünscht und sagte mir dann eben, dass er mich noch immer lieben würde.... ich glaub in dem moment war ich der glücklichste mensch der welt!! das war mit abstand der hammergeilste abend den ich bisher hatte, ich konnte gar nicht mehr aufhören zu strahlen!!! ich hatte mich doch eigentlich damit abgefunden, dass er mich nicht mehr liebt und so - und auf einmal dann so was :-)!!! ich konnt's gar nicht fassen!!!
es lief natürlich alles weiterhin wie bisher!!! wir sehen uns jeden tag usw... hat sich ja nur geändert, dass er mich jetzt wieder liebt!!! aber ich kann's einfach nicht akzeptieren, dass er nicht mit mir zusammen sein will. ich pack das einfach nicht!!! weil, wenn wir bei ihm zu hause sind, dann ist es als wären wir zusammen, aber wenn er dann mit mir unterwegs ist, tut er so, als wär ich irgendein kumpel von ihm!!! nur wenn er mal eifersüchtig ist, wenn ich mit anderen typen labere, dann kommt er und steckt mir die zunge rein - aber sonst nicht!!!
ganz toll!!! ich mein, eigentlich könnt ich ja froh sein, dass er mich liebt und mich damit zufrieden geben, aber ich tu's halt nicht!!!! Ich möchte mit ihm zusammen sein!!! auch wenn er manchmal noch so scheiße ist zu mir, es ist mir egal!!! er ist fast der wichtigste mensch in meinem leben, ich lieb ihn über alles und wenn, dann will ich nur ihn!!! wenn ich aufwache, denk ich an ihn und wenn ich einschlaf auch... wenn ich ne sms von ihm bekomme, dann bin ich einfach nur noch glücklich und wenn er mal nicht zurück schreibt krieg ich schon depressionen!!! usw...
Ich könnte so viel schreiben, aber hab echt kein bock alles aufzuzählen, dann muss ich sowieso immer nur heulen, naja....... was will ich denn machen!!!? entweder ich akzeptier's oder ich hab halt pech!!!! :-(

Zusatz: so läufts momentan bei mir ab, leider :-(!!!!

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