| *Katha* /Mai 2006 Vertrauen
Lena
stand vor der Tür, auf einem Messingschild war jetzt
deutlich zu sehen, dass sie hier richtig war. Ihre Mutter
hatte sie hierher gebracht, denn sie hatte in der
näheren Vergangenheit viele Probleme gehabt. Sie stand
vor der Tür eines Psychiaters. Sie wollte hier nicht
her, aber auch sie hatte eingesehen, dass es wohl
notwendig war, denn nachdem ihr Vater vor einem halben
Jahr an Krebs gestorben war hatte sie sich immer weiter
zurückgezogen und hatte sich dann auch dem Alkohol immer
öfter und heftiger hingegeben. Und nun war sie hier
gelandet.
Schüchtern betrat sie die Praxis und meldete sich bei
der Anmeldung an. Die Arzthelferin meinte, dass Lena sich
noch ein wenig in das Wartezimmer setzten sollte. Lena
ging langsam in das Wartezimmer. Es war kahl und weiß,
auf der Fensterbank standen ein paar Blumen, die Stühle
waren kalt und aus Chrom. Sie setzte sich auf einen und
nahm sich eine Zeitschrift, erst jetzt bemerkte sie, dass
sie nicht alleine war. In der gegenüberliegenden Ecke
saß ein Junge etwa in Lenas Alter. Auch der Junge hatte
erst nicht gemerkt, dass jemand hereingekommen war, denn
er war in eine Zeitschrift vertieft. Lena traute sich
nicht den Jungen anzusprechen, sie hätte es gerne, denn
er sah ganz süß aus, aber Lena wusste nicht wie er
reagieren würde. Nach wenigen Minuten sprach der Junge
sie dann aber doch an. Er fragte: " Hi, bist du zum
ersten Mal hier?" Lena antwortete schüchtern, aber
mit einem Lächeln: " Ja, ehrlich gesagt." So
kamen Moritz, so hieß der Junge, und Lena ins Gespräch,
sie unterhielten sich nett und als Moritz aufgerufen
wurde, war Lena etwas traurig.
Abends lag Lena nachdenklich im Bett, sie dachte über
den Besuch in der Praxis nach, über den Jungen und über
viele andere Dinge. Sie fand es gar nicht so schlimm zum
Psychiater zu gehen. Vorher hatte sie immer gedacht, dass
man sie für verrückt erklären würde, wenn sie zum
Psychiater gehen würde, aber so war es gar nicht.
Die nächsten Wochen freute sie sich eigentlich schon
immer auf die Besuche in der Praxis, denn jedes Mal hatte
sie die Gelegenheit sich mit Moritz zu unterhalten. Und
irgendwann lud Moritz sie dann auch mal ein. Lena freute
sich riesig und machte sich fertig. Die Gespräche mit
Moritz und dem Psychiater hatten ihr richtig geholfen,
den Alkohol völlig zu vergessen und das konnte man ihr
auch am Körper und im Gesicht ansehen. Um 21:00 holte
Moritz sie mit seinem Roller ab, sie verabschiedete sich
von ihren Eltern und fuhr dann los. Die beiden hatten
viel Spaß und als Moritz Lena wieder nach Hause brachte
küssten sie sich. Lena war so happy, alles war
vergessen, ihre Probleme ihr Vater, es ging nur noch um
Moritz. Ihm konnte sie vertrauen und bei ihm fühlte sie
sich sicher und geborgen.
Moritz und Lena waren nun 2 Wochen zusammen und Moritz
wollte mal wieder zu einer Party. Er holte Lena wie immer
ab und sie fuhren zu einem Haus. Vor dem Haus standen
viele Leute, die meisten kannte Lena nicht, aber Moritz
begrüßte sie alle, dann verschwand er und meinte, dass
Lena sich ja in Ruhe alleine umschauen könnte. Lena ging
in das Haus hinein und man konnte schon überall den
Geruch nach Alkohol riechen. Sie fand schnell
Unterhaltungspartner, aber sah Moritz die ganze Zeit
nicht. Irgendwann, es war schon spät, fand Lena, dass es
Zeit sei, dass sie jetzt nach Hause fahren könnte. Sie
suchte Moritz und fragte jeden, ob er ihn gesehen hatte,
aber alle antworteten mit "Nein". Irgendwann
hatte sie die Suche aufgegeben und stellte sich, um aus
der stickigen Luft herauszukommen, an die frische Luft.
Und dann sah sie, wie jemand an der Wand knutschend mit
einem Mädchen stand, sie schaute genauer hin und
erkannte, dass es Moritz war. Das Mädchen, das bei ihm
stand, machte Moritz schnell darauf aufmerksam, dass
seine Freundin da gerade stand. Ertappt löste sich
Moritz von dem Mädchen und ging zu Lena, er versuchte
sich herauszureden, aber als Lena sagte, das sie genug
hätte und es aus sei, tat er fast so, als wäre nichts
gewesen. Lena hingegen rannte sofort wieder mit
verheulten Augen hinein und war froh, dass die meisten
betrunken waren, da sie niemanden gebrauchen konnte, der
sie fragte warum sie denn so weinte.
Sie wusste nun genau, was sie jetzt tun wollte, sie hatte
es schon lange nicht mehr getan, aber sie war sich
sicher, dass es jetzt das Richtige war. Sie steuerte
zielstrebig auf das Bierfass in der Küche zu und zapfte
sich ein volles Glas. Dann setzte sie sich in eine ruhige
Ecke, wo fast niemand herkommen würde. Sie war so
enttäuscht, wütend und verzweifelt. Die letzten Wochen
war sie so glücklich gewesen und das wurde alles in
wenigen Minuten zerstört. Jetzt war sie wieder das
Wrack, welches sie vorher auch gewesen war. Das wollte
sie jetzt alles vergessen. Ein Glas nach dem anderen
leerte sie und man merkte ihr auch bei jedem Gang mehr an,
dass sie getrunken hatte. So um ca. 2:00, es war jetzt
schon 2 Stunden her, dass sie sich da hingesetzt hatte,
wollte sie sich wieder mal ein Glas holen. Von der
Wirkung des Alkohols sah man sie nur noch torkelnd durch
die Räume wandern. Plötzlich stolperte sie über eine
Teppichkante, jemand fing sie auf. "Hey, hey, hey
ich glaub du hast es ein bisschen übertrieben mit dem
Alkohol.", sagte eine männliche Stimme. Lena
richtete sich wieder auf und sagte gar nichts. Sie ging
von den Worten unbeirrt weiter auf das Bierfass zu. Doch
der Junge hielt sie zurück und meinte, dass das wohl
keine so gute Idee sei. Er führte sie auf ihren alten
Platz zurück und achtete darauf, dass sie nicht gleich
wieder zum Fass rennen würde. Schon nach wenigen Minuten
schlief sie ein.
Am nächsten Morgen wachte sie auf, ihr tat alles weh,
sie schaute sich um und sah nur Chaos. Bierflaschen,
Becher, Teller und jede Menge schlafende Personen auf dem
Boden liegend. Es schien so, als wäre sie die Einzige,
die schon wach wäre. Lena ging in die Küche, um sich
etwas zu trinken zu holen. Sie war nicht alleine, der
Junge der sie gestern "gerettet" hatte stand da
und räumte auf. Lena machte mit einem Räuspern auf sich
aufmerksam. Der Junge drehte sich um und sagte leise:
Guten Morgen, war ja gestern anscheinend ganz
lustig und so wie du aussiehst, könntest du eine
Kopfschmerztablette vertragen, richtig? Ja,
danke das wäre ganz nett. , sagte Lena etwas
heiser. Der Junge griff in eine Schublade und holte eine
kleine Tablette heraus, dann gab er ihr ein Glas Wasser
und Lena schluckte beides. Ach übrigens ich heiße
Lena., meinte sie schnell. Der Junge lächelte:
Ja das wusste ich schon, aber ich bin Florian.
Obwohl sie sich unter Schmerzen kaum bewegen konnte, half
die mit aufzuräumen und später ging sie nach Hause. Auf
dem Weg erinnerte sie sich erstmals wieder an den
gestrigen Abend, an die Sache mit Moritz und dass sie
danach zu viel getrunken hatte. Sie fing schon auf dem
Weg an wieder zu heulen und als sie zu Hause ankam, legte
sie sich in ihr Zimmer und kam den ganzen Tag nicht mehr
heraus.
Am nächsten Tag war wieder Schule und Lena ging
natürlich hin. Vor der Schule trafen sich Lena und ihre
Freunde noch in ihrer Stammecke. Plötzlich sah sie, wie
Florian, der Junge von der Party, auf sie zu kam. Etwas
nervös sagte sie schnell etwas zu ihren Freundinnen und
ging dann auch weiter auf Florian zu. Als sie sich dann
in der Mitte trafen, fragte Florian lässig mit den
Händen in seiner Tasche: Hey, na wie geht es, hast
du dich gut vom Wochenende erholt? Leicht mit den
Füßen wippend sagte Lena: Ja, geht schon wieder,
war ganz schön anstrengend. In diesem Moment
klingelte die Schulglocke. Schnell verabschiedeten sich
die beiden voneinander und Florian meinte, dass sie sich
ja sicher noch mal treffen würden. Den ganzen Tag über
musste sie nicht an Moritz denken und daran wie sehr sie
ihm vertraut hatte und gedacht hatte, dass er sie lieben
würde - aber sie hatte sich getäuscht. Als sie zu Hause
ankam, war sie wieder so deprimiert, wie sie es war, kurz
nachdem ihr Vater gestorben war. Sie wusste jetzt was sie
tun wollte, um sich abzulenken. Sie ging heimlich an die
Bar ihrer Mutter, in der Flaschen voller Alkohol lagerten
und nahm sich die erste die sie bekam. Dann verstaute sie
die in ihrer Tasche und ging zum Spielplatz zwei Straßen
weiter, er war abgelegen und weil es heute recht
regnerisch war, würde dort niemand vorbei kommen. Sie
setzte sich 10 Minuten später auf eine Bank, packte die
Flasche aus und trank genüsslich einen Schluck daraus.
Nach einer halben Stunde war die Flasche schon sichtlich
geleert und an Lenas Gang merkte man den Alkohol auch
schon. Auf einmal hörte Lena Stimmen und Schritte am
Spielplatz vorbei gehen. Sie versteckte schnell die
Flasche hinter ihr in einem Busch, als sie sah, dass
Florian und ein paar andere am Spielplatz vorbei liefen.
Florian schaute zu ihr her und als er merkte, wer da saß,
ging er auf sie zu. Hi, was machst du denn hier?,
fragte er, überrascht sie hier zu sehen. Lena versuchte
unter dem Alkoholeinfluss so normal wie möglich zu
antworten: Nichts, ich wollte nur ein bisschen
spazieren gehen. Ach so und was macht die
Flasche hinter dir?, fragte Florian. Lena wusste,
dass er sie durchschaut hatte und deshalb wollte sie ihm
keine weiteren Lügen erzählen und schwieg. Vorsichtig
sagte Florian: Ich weiß, warum du es auf der Party
so übertrieben hast und jetzt auch weiter machst mit dem
Alkohol. Du weißt gar nichts., sagte
Lena weinend und ging dabei weg.
Florian ging ihr hinter her und packte ihr von hinten an
die Schultern. Er drehte sie um und küsste sie. Lena war
total überrascht und als sie merkte was da gerade mit
ihr passierte musste sie noch mehr weinen und als sie
Florian sagte, dass er sie bitte loslassen sollte, rannte
sie weg. Florian blieb völlig verdutzt stehen, machte
dann aber nichts weiter. In den nächsten Tagen versuchte
Lena, Florian immer aus dem Weg zu gehen. Einmal schaffte
er es dann aber doch, sie zu erwischen. Es war auf dem
Weg von der Schule nach Hause. Warum gehst du mir
immer aus dem Weg, Lena? fragte Florian. Du
verstehst das nicht, es ist nicht wegen dir, aber nach
der Sache mit Moritz und allen anderen Dingen ist es für
mich nicht einfach, Vertrauen aufzubauen und das brauche
ich eben., sagte Lena mit weinerlicher Stimme.
Das verstehe ich, aber du musst wissen, dass du mir
vertrauen kannst und
, nach einigem Zögern
sagte er weiter: dass ich dich liebe.
Lena blieb stehen und nachdem Florian diese Worte gesagt
hatte, wurde auch ihr etwas klar. Sie zog Florian an sich
heran und küsste ihn. Florian erwiderte den Kuss und
für beide war klar, dass sie sich jetzt nie mehr trennen.
Zusatz:
die Geschichte ist erfunden.
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| Kurdin / email / Juni
2006 Es tut mir leid
IDiese
Geschichte hab ich selber erlebt und wenn es mal so
kommen sollte, dass die Person mit der ich sie erlebt hab
es liest, soll sie wissen: Ich liebe dich immer noch, ob
du es mir glaubst oder nicht und es tut mir leid, dass
ich dich verletzt hab....
Niemals würde er den Tag vergessen, an dem sie ihn
anrief und sagte: "Du Schatz, es ist aus." Er
verbrachte viel Zeit mit Weinen und war untröstlich. War
sie doch die erste und einzige Frau in seinem Leben.
Ihre Liebe hatte so schön begonnen, er war so
glücklich, er hatte die schönste Frau, die es gab und
jeder beneidete ihn darum. Sie hatte wunderschöne
braune, lockige Haare, blau-grüne Augen und ein
ansteckendes Lächeln. Sei war vollschlank und gross.
Ihre Liebe begann einem wunderschönen Herbsttag. Es war
eine Familienfeier und sie war auch eingeladen, an dem
Tag war sie wunderschön. Er konnte nicht aufhören auf
sie zu blicken. Er fragte sie wie sie heisst und die
antwortete mit ihrer silberhellen Stimme:
"Kristina."
Noch traute er sich nicht ihr seine Liebe zu gestehen, da
sie erst 17 war und er sie am liebsten gleich haben
wollte. Und eigentlich schon haben wollte seit sie 15
war. Als sie dann abends mit ihren Eltern wegfuhr, sah er
ihr noch lange hinterher.
Das nächste Mal sah er sie erst im darauffolgenden
Sommer. Sie war reifer und älter geworden. Und
hübscher. Er sprach sie mitten vor allen Leuten an:
"Kristina, können wir mal zusammen spazieren
gehen?" Sie willigte ein. Der Spaziergang war der
schönste überhaupt und ist auch ihr bis heute in
Erinnerung geblieben. Sie redeten nicht viel, aber sie
tauschten ihre tiefsten Gedanken aus. Kurz bevor sie
wieder aus dem Wald kamen, sagte er ihr: "Kristina,
ich liebe Dich, willst du mit mir gehen?" Sie wusste
nicht wie ihr geschah und antwortete vorsichtig mit ja.
Da küsste er sie zum ersten Mal und war der
glücklichste Mann auf der Welt.
Es war eine schöne gemeinsame Zeit, die die zwei
verbrachten. Sie hielten ihre Freundschaft geheim,
einfach weil es ihnen Spass machte, die Leute an der Nase
rumzuführen. Bestimmt ein halbes Jahr rätselten die
Leute, ob sie nun zusammen waren oder nicht. Irgendwann
stellten sie alle vor die Tatsache. Und alle haben sich
gefreut. Es waren schöne gemeinsame 8 Monate. Er kam sie
jeden Tag besuchen, sie genossen es miteinander zu reden
und einander zu zuhören.
Im Februar stellte er ihr dann die Frage: "Willst du
mich heiraten?" Und sie sagt Ja. Zwei glückliche
Monate waren sie Verlobte. Er war stolz auf sie und gab
vor jedem an. Sie lachte nur darüber...
Dann kam der Unglückstag... er begann so schön. sie
begrüssten sich wie immer mit einer Guten-Morgen-SMS und
er ging zur Arbeit.
Plötzlich bekam er diesen Anruf von ihr. Er war
geschockt, warum wollte sie jetzt Hals über Kopf Schluss
machen, aber sie wusste es selber nicht und konnte ihm
deshalb keine Antwort geben. Seitdem sind 3 Jahre
vergangen. Sie haben nie wieder etwas voneinander gehört
oder sich gesehen.
Heute sind sie beide verheiratet. Er hat die Frau
geheiratet, über die er immer gelästert hat. Sie ist
glücklich verheiratet und wohnt 5000 km von ihm weg. Sie
würde ihn gerne anrufen und ihn um Verzeihung bitten,
aber sie hat Angst, seine alten Wunden wieder
aufzureißen. Es ist leider zu spät.
Aber Du denke immer daran, ich denke an dich und Gott
wacht über dir. Wenn du kannst, verzeih mir!
ENDE
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| Greta / Juni
2006 Nur ein Spiel?
Nach
einer schlaflosen nacht zog sie sich an und schlürfte
noch schnell einen kaffee, um wach zu werden. sie war
aufgeregt, denn sie wusste, dass sie in wenigen minuten
wieder den "fremden" sehen würde. und dort
stand er, wie jeden morgen, sah sie mit seinen
tiefgehenden fragenden blick an und es schien als würde
er sie an sich fesseln. sie lächelte ihn an, er hingegen
erwiderte es nicht, sondern starrte sie nur weiter an.
sie stieg ein und fuhr weg. wieder mal drehten sich die
gedanken nur um ihn. "wieso hatte er nicht
zurückgelächelt, wieso bindet er mich mit seinen blick
an mich?"
es war freitag und heute abend hatte sie beschlossen sich
durch einen frauenabend in der disco abzulenken. "es
gibt noch andere schöne männer, die weitaus mehr als er
zu bieten haben!", dachte sie immerzu. es war so
weit. 10 uhr, sie musste los. ihre freunde waren bestimmt
schon am treffpunkt. schnell zog sie ihre jacke an,
schnappte sich ihre autoschlüssel und ging. ihre freunde
warteten schon auf sie.
zusammen betraten sie die disco. " heute lassen wir
es uns mal richtig gut gehen."
ja, heute wollte sie einfach mal alles vergessen, einfach
mal die ganzen sorgen von sich tanzen. doch als sie die
tanzfläche betrat sah sie ihn: er, den sie begehrte, er,
an den sie sich gebunden fühlte. doch wer war die frau?
wer küsste ihn? warum sah er sie nicht mehr an?
"sieh mich an! wieso küsst du sie, wieso nicht
mich?" sie wollte raus und verließ schleunigst die
disco. an diesem abend hatte er ihr keinen blick
zugeworfen, denn seine blicke galten einer anderen frau.
am montag musste sie wieder zum bus. die hoffnung, ihn
dort nicht anzutreffen, starb, als er an ort und stelle
wieder dort stand, sie anstarrte und tränen in den augen
hatte. "du wirst kein zweites mal meine gedankenwelt
durcheinander bringen!"
der bus fuhr und er sah dem bus, in der seine große
liebe saß, alleinegelassen nach. wieso erwiderte sie
heute nicht seine blicke? was hatte er falsch gemacht? er
versuchte sie zu vergessen.
sie sah ihn nie wieder... nur manchmal, wenn er sie in
ihren träumen besuchte.
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