| Speedy / email / Januar
2007 Schon so lange
Vor zwei
Jahren ungefähr war der Geburtstag meiner Freundin. Der
14. Geburtstag. Wir gingen ins Schwimmbad und dann zu ihr
nach Hause und dann kam auch er, aber damals hatte er
schon eine Freundin. Ich habe mir nichts dabei gedacht
und es war mir egal. Zwei Jahre später traf ich ihn
wieder, aber nur im chat. Er hatte jetzt keine Freundin
mehr. Bald war mein Geburtstag und ich lud ihn dazu ein.
Er kam und wir verstanden uns super. Er übernachtete bei
mir - neben mir - doch es passierte nichts ausser ein
paar Küssen. Wir trafen uns auf der Messe mit noch
vielen anderen, aber wir waren nicht zusammen. Wir fanden
raus, dass wir uns schon 15 jahre lang kennen. Er und ich
waren zusammen im Kindergarten. Er kam immer öfter, fast
jedes Wochenende zu mir und nach drei Monaten schliefen
wir auch miteinander. Wir waren nicht zusammen, weil ich
keinen Freund wollte und er keine Freundin, aber jetzt
nach einiger Zeit und noch mehr Nächten mit ihm will ich
doch einen Freund.
Aber nicht irgendeinen, sondern ihn. Ich kann es ihm
nicht sagen, weil ich Angst habe, dass er immer noch
keine Freundin haben will. Das macht mich verrückt, aber
zwischen uns hat sich bis jetzt nichts geändert. Wir
schlafen immer noch miteinander, sind aber nicht
zusammen. Zwischendurch redete er davon, es wäre
vielleicht Schicksal, dass wir uns dreimal im Leben
kennengelernt haben. Ausserdem erwähnte er einmal, dass
er keine Freundin will, aber wenn er mich sieht, dann
DOCH.
Seitdem ist auch ein Monat vergangen und deshalb traue
ich mich nicht, ihn zu fragen, ob das immer noch so ist
und ob er es nicht mal mit mir versuchen will.
Zusatz:
Die Geschichte ist wahr. Wir haben uns wirklich dreimal
im Leben kennengelernt. Das 1. Mal im Kindergarten, das
2. Mal auf dem Geburtstag meiner Freundin und das 3. Mal
im Chat. Das könnte Schicksal sein, aber vllt soll es
auch nicht sein, wenn wir beide zur selben Zeit keine
Freundin/keinen Freund wollen.
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| Cara / email / Januar
2007 ..und wieder Scherben
Ich
erwache. Mein Blick auf die Uhr zeigt 3.25. Normal
schlafe ich um diese Zeit. Dass es eben anders ist, hat
einen Grund. Ich denke an dich und diesmal ist es nicht
das fröhliche Denken wie sonst. Unruhe ist in mir. Mein
Herz fühlt sich heute anders an wesentlich
anders. In die Gedanken an dich mischen sich Wehmut und
Trauer nach einer verlorenen schönen Zeit.
Als ich dich kennen lernen durfte war es Mai. Du saßest
mir in einem Cafehaus in der Stadt gegenüber. Ich hatte
dir mein erstes Buch mitgebracht und du batest mich um
eine Widmung. Ich schrieb hinein: "
dem
charmanten Plauderer und damit hatte eine Romanze
begonnen. Wieder einmal war ich mit meinen Gefühlen zu
schnell. Wieder einmal waren da die Begeisterung, die
neue Hoffnung an einen Menschen. Das Leben, mein Leben
begann in den schönsten Farben zu schillern. Du saßest
da, und ich hörte dir nur zu. Ich, die ich immer so viel
zu erzählen hatte, hörte dir zu. War erstmals nur
interessiert und beobachtete dich. Irgendwie belustigte
mich die Art wie du erzähltest. Wir verabschiedeten uns
und da war noch nicht viel, außer dass ich dachte:
Netter Nachmittag. Unsere Treffen häuften
sich. Wir unternahmen dies und das. Ich hatte dennoch
mein "Stacheldrahtkostüm angelegt, wie ich es
nannte. Diese Bezeichnung entsprach meinem Innersten. Ich
bin vorsichtiger geworden. Dieses Wagnis meinen Gefühlen
ihr Temperament zu geben, wollte ich nicht eingehen. Zu
oft verletzt, enttäuscht und immer wieder am Anfang
stehend. Nein, diesmal nicht. Ich ging es sehr langsam an
und du konntest es akzeptieren. Du mochtest mich,
angeblich
und deshalb gingst du diese
unausgesprochene Vereinbarung ein. Wir plauderten und
viel Lachen durchwebte unsere Gespräche. Du mochtest es,
wenn du mit mir lachen konntest.
Ich bin um einiges älter als du. So etwas hatte ich noch
nie. Ich, die für ältere Männer schwärmte, begann
mich in dich, den so viel Jüngeren langsam zu verlieben.
Du hattest damit angeblich kein Problem. Für mich war es
eines. Ich legte dieses Gefühl beiseite und versuchte
mir einzureden: Genieße und lebe dem
Augenblick. Immer wieder kamen Bedenken auf, die du
mir mit deiner außergewöhnlich großen Zärtlichkeit
zerstreutest. Die Situation entspannte sich immer mehr.
Wir waren schon eine längere Zeit beisammen und hatten
unseren Spaß. Du liebtest es Kaffee zu trinken, du
rauchtest, beides war nicht unbedingt meines. Aber das
warst eben du. Anfangs dachte ich noch, ich könnte dich
vom Rauchen abhalten, aber dann sah ich ein: Du
warst nicht bereit dazu. Ich akzeptierte und
stellte, wenn wir in einem Lokal Platz nahmen, nicht mehr
wie früher, automatisch den Aschenbecher weg. Wir waren
immer noch zwei Menschen, die sich mochten, aber nicht
mehr.
Ich weiß nicht wann, aber plötzlich rutschten immer
mehr Gefühle dazwischen. Ich zeichne und male gerne und
da berührte mich deine Geste, dass du dir plötzlich
einen Zeichenblock kauftest, du wolltest es auch
beginnen. Wir fuhren eines Nachmittags hinaus in die
Botanik, wie du es betiteltest. Es war ein wunderschöner
Sonnentag und abends kamen wir auch nach Dürnstein. Du
hieltest an einem Parkplatz und zwischen uns hatte es
ganz beträchtlich zu knistern begonnen. Ich dachte:
Jetzt wird er mich zu küssen versuchen.
Nichts geschah. Das gefiel mir irgendwie und ein bisschen
dachte ich auch: Er ist nicht wie die
anderen. Ich weiß nicht, aber diese Feststellung
hob dich heraus, aus dem allgemeinen Muster. Es war ein
Abend wie zur Liebe geschaffen. Manchmal passieren so
Dinge, wo man sagt: Das kann es gar nicht im realen
Leben geben. So traumhaft passte eines zum andern.
Wir schlenderten an der Donau entlang. Es war ein
Vollmondabend. Das Wasser glitzerte, die Luft war lau und
weich und ich fühlte deine Nähe. Der blaue Turm, der
uns zu Überlegungen bzgl. seiner Farbe gab, war
angestrahlt und ich fotografierte ihn. Ich weiß heute
nicht mehr genau wie es war, aber du hobst mich
plötzlich auf einen Stein und sagtest: Du fühlst
dich so zerbrechlich an.
und als du mich
wieder herunterhobst sahst du mir in die Augen und als
sich mein Herz entschlossen hatte seinen Rhythmus zu
ändern, da berührten mich deine Lippen in dieser
Zartheit, die ich noch oft fühlen durfte. Unsere
Gefühle hatten sich verstärkt und bei meinem
Stacheldrahtkostüm, war ein Knopf aufgesprungen, aber
noch nicht mehr. Ich bat dich Geduld zu haben. Ich war
immer noch die, die Angst hatte zu träumen und wieder zu
erwachen: vor einem Haufen Scherben. Wir lagen auf
sonnigen Wiesen, spazierten durch herbstliche Weingärten
und wieder einmal hatte das Leben die schillernden
Schattierungen der Gefühle.
So viel war inzwischen passiert zwischen uns. Eines Tages
sagtest du mir: Du hast mein Leben total
durcheinander gebracht. So ist es mir seit 30 Jahren
nicht mehr gegangen. Dies sagtest du, obwohl du
immer beteuertest, dass du introvertiert seist. Das
konnte ich dir nie so richtig abnehmen. Eines war jedoch
sicher, du hast eine unwahrscheinliche Ausstrahlung, die
mich in deinen Bann zog und unser Lachen applaudierte
tatsächlich dem Leben.
Eine schöne, nein eine wunderschöne Zeit - gestern habe
ich sie verloren
und nun sitze ich da, mit Tränen
und weiß ich muss sie beenden, weil es für mich besser
ist. Ich sehe dein Gesicht noch immer vor mir und im
Geist lasse ich eine meiner zärtlichsten Zeiten
vorüberziehen. Deine Berührungen, ich werde sie
vermissen, deine Behutsamkeit und dein Lachen, sie werden
mir abgehen, aber ich muss mich retten, bevor ich zu
Grunde gehe. Du hast jetzt fast nie mehr Zeit für mich,
meldest dich nur kurz vor einem Date und dazwischen ist
Funkstille.
Ich werde wieder Tee statt Kaffee kochen, wieder Röcke
statt Hosen tragen und wenn ich den Hörer von der
Gegensprechanlage abnehme, werde ich nicht mehr auf meine
Frage wer da sei: Der Pizzamann hören.
Ich weiß nicht, ob es Liebe war. Manchmal bildet man
sich das ein, aber es war wieder einmal ein Hoffen auf
Gemeinsames das verloren ging.
und wieder bin ich verwundet und kehre meine
Scherben zusammen.
Zusatz:
Möchte diese Geschichte vielleicht irgendwann wieder
löschen. Diese Geschichte ist dzt. noch nicht
veröffentlicht. Andere Liebeserlebnisse stehen unter
anderem mit Gedichten in meinem ersten Buch:
'Lieben,Leben,Träumen...'
(c) Susanne Praunegger
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| Emy_schatzi / email / Januar
2007 Meine erste grosse Liebe
Alles
begann an ihrem 13. Geburtstag! Sie wurde 13 es war eine
wirklich große fete... sie war überglücklich als sie
ihren freund endlich mal wieder zu gesicht bekam, denn er
war lange zeit nicht mehr in der schule gewesen...
Doch was sie sah war eher weniger schön... sie wollte
gerade auf die toilette gehen um sich noch einmal frisch
zu machen.. aber was sie da sah wird sie wohl nie
vergessen: ihr freund marcel lag über einem anderen
mädel und küsste sie zärtlich! Total geschockt rannte
sie los sie rannte und rannte, ich sah sie nur noch als
sie das gartentor aufriß und losrannte - sie rannte so
schnell sie konnte. Als sie dann schon eine weile gerannt
war, setzte sie sich in eine ecke auf einem großen
fels.... sie spürte wie eihr herz schlug.. es fühlte
sich an als ob jemand versucht es herauszureißen...
doch plötzlich spürte sie eine kalte hand an ihrer
schulter... da war en junge er war unglaublich hübsch..
er fragte sie mit seiner warmen stimme was los ist.. sie
erzählte ihm alles!
er setzte sich neben sie und sie kuschelten sich
aneinander... als er seine vollen lippen auf ihre
drückte spürte sie keine angst kein schlechtes
gewissen... sie wusste sie würde mit ihrem jetztigem
freund auf der stelle schluß machen, wenn sie sich
entscheiden müsste...
von dem tag an trafen sch die beiden jeden abend an dem
platz. schon bald erlebte sie mit ihm ihr erstes mal..
sie war glücklich.. doch irgendwann drückten sich
schlechte gedanken in ihren kopf! sie fing an zu
zweifeln, dass das richtig ist...
Dann machte sie mit ihm schluß. Sie trafen sich nicht
mehr..! Nun war sie unglücklich! Der junge kam 1 Mon
lang jeden tag zur selben zeit an den treffpunkt doch sie
kam nicht mehr.. Er fand sich damit ab! aber sie
vermisste ihn noch soo sehr! sie hielt das nicht mehr
aus. Dann kam sie auf die blöde idee, sch das leben zu
nehmen.. und das tat sie.. sie zog sich ein weßes kleid
an, ließ wasser in die badewanne und schnitt sich die
pulsadern auf. mit letzter kraft machte sie ein
selbstportrait und schickte es ihm mit der unterschrift:
'Ist es das, was du wolltest?' Er las das und rief die
polizei an - doch sie fanden sie nur noch verblutet in
der badewanne.
Das war sein ende, er weinte viel und versank in seinem
inneren! Als er 15 Jahre alt war, kam er zur schule -
hübscher als je zuvor. Doch wenn man sich seine Arme
ansah, wusste man wie es ihm ging...
Zusatz:
Das ist für meine ehemailige beste Freundin Clara.
Die Geschichte ist wahr, ob ihr es glaubt oder nicht!
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| Jässy / Januar
2007 Durch Zufall die grosse Liebe
Da wir
ein Praktikum von der Schule aus machen sollten, bewarb
ich mich in einer Gaststätte, bei der ich prompt
abgelehnt wurde. Ich bewarb mich bei einer in einem
anderem Restaurant und wurde als Servicekraft für
mehrere Wochen eingestellt.
Ich war ungefähr eine Woche da, polierte Besteck, als
sich die Bürotüre öffnete und ein Junge vor mir stand
(ich schätzte ihn auf 17), der mich total umwarf. Meine
Klappe stand mir offen und immer wenn ich in die Küche
ging - er war Auszubildender zum Koch - flatterte mein
Herz mit einem Karacho von 180 km/h.
Ich schnappte mir kurz vor Ende des Praktikums sein Handy
und klaute seine Nummer raus.
Mit Hilfe meiner besten Freundin verfasste ich eine sms.
Alleine hätte ich mich das nie getraut.
Ich wollte schon schlafen und rechnete schon gar nicht
mehr damit, dass er mir antwortete, aber als mein Radio
anfing zu piepsen, was er immer tut, wenn mein Handy
piept, wusste ich: das kann NUR er sein! Er schrieb, dass
er sich gerne mit mir treffen würde, was mich total
freute. Seit dem Tag telefonierten wir so oft es ging. Zu
meinem Unglück fuhr ich über die Weihnachtstage zu
meiner Familie - ich lebe in einer WG- und feierte, doch
dann am 26. Dezember kam ich mit ihm zusammen, zwar nur
durchs Telefon, aber immerhin.
Wir trafen uns am 29. Dezember zum ersten Mal. Er hatte
seinen Kumpel dabei, ich meine beste Freundin, die sich
prompt in seinen Kumpel verliebte.
Wir waren beide total schüchtern, doch zum Abschied
gaben wir uns dann den ersten Kuss. Es war himmlisch und
wir waren total ineinander verliebt.
Seit diesem Tag sind wir ein Paar und überglücklich.
Zwar ist es noch nicht lange, aber das mit uns ist viel
mehr wert und viel fester, als ich je gedacht habe, dass
es wird.
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| Naska / email / Januar
2007 No happy ending
Es war
genau am 24 Dezember 2004. Ich war wieder einmal
Frusteinkaufen. Ich ging in der Stadt herum als mich ein
Junge ansprach. Er fuhr ganz langsam neben mir mit seinem
Auto und rief nach meinem Namen. Ich drehte mich um und
bestätigte nur dass ich so heiße und fragte ihn woher
er mich kennt? Weil ich ihn nicht kannte. Er sagte er
wäre mit meinem Bruder befreundet. Und dabei blieb es.
Ich ging weiter und war an einem Gespräch gar nicht
interessiert. 4 Tage später war ich mit meiner Freundin
spazieren. Als auf einmal ein Auto vorbei fuhr und meine
Freundin meinte wie fesch diese 2 Jungs wären, die im
Auto sitzen. Ich schaute dem Auto hinterher und es kam
mir gleich bekannt vor. Er machte eine Runde um uns und
ich winkte ihm. Er blieb stehen und wir redeten ein
bißchen, tauschten unsere Nummern aus und er fuhr
weiter. Kurz darauf rief er mich an und wollte mit mir
was trinken gehen, da ich aber schon in einem Lokal war,
habe ich ihn gleich dorthin eingeladen. Er kam mit seinem
Freund, später stellte sich heraus, dass er sein Cousin
ist. Wir haben uns kennen gelernt und er sagte mir, dass
er mich schon länger kennt und wusste wer ich bin. Nur
ist er mir nie aufgefallen. So fing das an...
Zu Silvester musste ich arbeiten, also hat er mich nach
der Arbeit abgeholt und seit dem 2.Jänner waren wir
zusammen. Es ging gut 1 Jahr lang. Ich war verliebt wie
noch nie zuvor. Ich habe alles mit ihm geteilt und war
mir sicher, er wäre der Richtige. Doch es gab einen
Haken! Seine Mutter. Sie hasste mich. Und sie hat sich
die ganze Zeit über eingemischt, obwohl sie mich gar
nicht gekannt hat. Im Dezember 2005 bin ich schwanger
geworden, natürlich ungewollt und wir haben uns
getrennt. Es war ein Schock für uns beide und 2 Wochen
später hat er mir geschrieben, dass er sein Leben mit
mir verbringen will und dass ich das Baby behalten soll.
Ich wusste immer noch nicht was ich tun soll. Ich wollte
es irgendwie auch, aber auf der anderen Seite wiederum
nicht.
Ich habe mich mit ihm versöhnt und wir haben beschlossen
zu heiraten. Das ist dann auch geschehen am 15 April
2005. Es war eine wunderschöne Hochzeit, ein
wunderschöner sonniger Tag, einfach unvergesslich. Seine
Eltern haben sich auch damit abgefunden, bzw. alle
anderen bis auf seine Mutter. Ich war ihr ein Dorn im
Auge und bin es heute noch. Sie spielt gerne mit Orakeln
und Zaubern herum. Ich habe manchmal das Gefühl, dass
sie eine Hexe ist und wirklich etwas kann. Ich hätte
gern einen Liebeszauber ausprobiert, damit ich sehe, ob
da was Wahres dran ist. Aber jetzt ist es zu spät. Sie
hat es geschafft uns zu trennen. Ich habe sie nicht mehr
dulden und aushalten können, also bin ich weg gegangen.
Unser Baby ist jetzt 5 Monate alt und mit ihm habe ich
noch Kontakt, wenig, er möchte dass ich zurück komme
weil er mich liebt und unser Kind auch, und er kann ohne
uns nicht leben, aber irgendwas hält mich zurück, ich
weiß nicht wieso. Ich weiß nur, dass seine Mutter mal
gesagt hat, so lang sie am Leben ist, wird ihr Sohn nicht
mit mir zusammen sein und leben. Ich habe Angst davor,
dass sie dahinter steckt. Ich wünschte, ich könnte mir
das alles irgendwie erklären, aber es ist unmöglich.
Ich wünsche mir auch, dass ich wieder mit ihm zusammen
finde - nur glaube ich, dass das auch unmöglich ist.
Seine Mutter hat alles kaputt gemacht, das weiß ich und
er ist wie verhext und merkt das nicht.
So endet meine Geschichte. Sie ist natürlich viel viel
länger und voller Liebe, Glück, Hass, Gemeinheiten und
Tränen, von allem ein bißchen. Weil ich so viel mit ihm
durchgemacht habe. Aber das hier ist nur eine
Kurzfassung, da ich es mir von der Seele reden wollte...
Zusatz:
Ich möchte nur sagen, dass ich schon daran glaube, dass
man mit Zauber, wenn man daran glaubt und es kann, etwas
bewirken kann. Nur in meinem Fall war es ein Zauber, der
mir das Leben kaputt gemacht hat. Also passt bitte alle
auf euch auf.
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