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Liebesgedichte

eigenes Gedicht?

von *Orakel-im-Web* - Besuchern

 
**herzgebrochen** / email / Januar 2004

Abschied

Tränen rinnen über mein Gesicht,
sie sterben auf meinen Lippen.
Ich laufe durch den Regen,
niemand soll meine Tränen sehen.
Ja, ich weine um dich!

Verloren habe ich dich,
noch bevor du mein warst.
Die Liebe ist ein Pokerspiel - der Einsatz war zu hoch.
Nun steh´ ich hier inmitten den Trümmern meiner Liebe.

Ich blicke mich um, doch du bist fort - für immer.
Das Herz will mir zerreißen, fühle nur noch Schmerz.
Warum hast du mich verlassen?
Warum wolltest du mich nicht?
Doch der Blick in die Vergangenheit bringt dich nicht zurück.
Noch nie war ich so mutlos.

Ich raffe mich auf, schaue nach vorne
und sehe am Horizont das Licht.
Mein Leben geht weiter auch ohne dich.
Aufgeben? Nein, dass werde ich nicht!

(c) Sarah

**herzgebrochen** / email / Januar 2004

Kämpfe um das was dir wichtig ist

Enttäuschungen prägen dich,
dein Schatten rückt dich nicht ans Licht
das verstehst du nicht, verstehst so vieles nicht
verstehst dein Schicksal nicht
deine Ehrlichkeit spielt gegen dich
gegen dich spielen so ziemlich alle
Gebote zählen nicht
deine Gebete erhörte Er nicht
die Gerechtigkeit sieht dich nicht
nicht ein Engel beschützt, kein Schild schützt dich
Werte werten sie nicht
Jeder verurteilt, keiner kennt dich
dein Ich kenn' ich nicht,
du zeigst dich nicht

Die Hoffnung wieder mal verloren
wiederaufgefunden
hattest du so manch' schöne Stunden
Alles Schöne geht dahin
lauf nicht weg, halt sie fest
schau hin
suche und finde deinen Sinn
findest du nicht
nach sinnloser Trauer folgt Wut
ersetzt deinen Mut
dir geht's nicht gut

SIE WISSEN NICHT WOHIN WIR GEHEN
SIND FALSCH ABGEBOGEN
DU WIRST ES SEHEN
WIR WOLLEN ALLE VIEL ZU VIELE
SCHÖNE STUNDEN, KEINE ZIELE

Die Tage vergehen
in der Nacht schläfst du nicht
nicht quälen, mach's dir bequem
legt sich niemand neben dich
keiner da, reicht dir die Hand
Linien bringen dich um den Verstand

verlierst du, überkommt's dich
deine Schmerzen spüren sie nicht
fühlen deine Gefühle nicht
kein Ende der Einsamkeit in Sicht
sie lieben deine Liebe nicht
noch viel mehr Sorgen plagen dich
und mich
verzauberte dein Lächeln
nicht lachen, geht heute nicht
deine Wunden verbinden sie nicht
nehmen alles, geben nichts
nichts trocknet deine Tränen
sie zeichnen deine verletzte Seele in dein Gesicht

Ist aufstehen so schwer
unfair ist nicht fair
bist nicht fair, bleibst liegen
deine Wille will nicht mehr
die Kraft die du bei dir trägst
keine Helden dieser Welt
halten dich am Leben
zu viel erlebt, die Erde bebt
kein Land in Sicht
so unverstanden fühlst du dich
versteckst dich
obwohl dein Herz zerbricht
so fühlst du dich

DU WEISST WOHIN WIR GEHEN
DU BIST FALSCH ABGEBOGEN
WIR GEWINNEN, DU WIRST ES SEHEN
WIR WOLLEN ALLE VIEL ZU VIELE
WEGE, KEINE ZIELE

Suche nicht so verbissen Ziele
Wege gibt es viele
unverhofft oft, siehst du sie
und dann gehe sie
Leben heißt das Zauberwort
das Zauberwort heißt Leben
jede Wette
es siegt die Vernunft
fragst du wann
ich weiß es nicht
Krieger kämpfe, Mensch kämpfe
um's Überleben
wollen wir Alle alles geben
alles geben für ein Leben

Krieger kämpfe
bleib da
mach dich frei
geh' nicht fort
sei nicht feig
mach dich bereit
heute
das ist deine Zeit

kämpfe den Kampf der Kämpfe
kämpfe Krieger kämpfe

(c) Sarah

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