| Luna / email / März
2004 Traumwelt
Jeden
Tag,
wenn ich dich seh'
und weiß,
dass ich nicht zu dir geh',
mich frag',
warum ich hier alleine steh',
spüre ich, wie ich mich
nach dir sehne und dich brauche!
Ich träume dann,
dass wir in andere Welten tauchen -
eine Traumwelt,
in der unsere Regeln gelten...
Wo ich dich habe,
dich lieben darf,
dich in meinem Herzen trage,
für immer mit dir bin...
Doch das Träumen macht keinen Sinn...
Ich erwache schnell aus meinem Traum
und stehe allein in einem Raum.
Ich sehe dich draußen mit deinen Freunden,
wie ihr lacht und Spaß habt.
Eben warst du mir noch nah -
so zum Greifen nah
und jetzt bist du da -
da, wo ich nicht bin.
Du bist das Höchste in meinem Leben,
für mich unerreichbar eben!
Das spüre ich immer wieder,
doch du magst deine Freunde nunmal lieber!
Wann können wir endlich auf dem gleichen Fleck leben
und füreinander Verständnis kriegen?
Sag' es mir,
denn ich weiß es nicht.
Ich weiß nur eins:
- Ich
liebe Dich!
Ach
könnte ich mit dir in meiner Traumwelt sein,
dann wäre ich endlich glücklich
und nicht mehr allein!
Zusatz:
Für meine allergrößte Liebe, die so unerreichbar für
mich ist...
Vielleicht kennt ja noch jemand das Gefühl, wenn man
weiß, dass man ohne Jemanden nicht leben kann und weil
man ihn nicht hat, nicht weiß, wie man weiter leben
soll!?!
TE IUBESC, mein Bärchen
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| Schmusebacke / März
2004 Erst Liebe dann Schmerz
Steig
ein in das Leben der Liebe,
komm in mein Herz voll Glück.
Wenn es doch für immer so bliebe,
dann komm ich gern zu dir zurück.
Doch wenn ich heut noch bei dir bin,
weht mich der Wind wer weiß wohin
Es tut so weh,
und doch muss ich gehn.
Das halt ich nicht mehr aus,
ich muss hier einfach raus.
Mein Herz ist leer,
ich vermiss dich wirklich sehr!
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