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Liebesgedichte

eigenes Gedicht?

von *Orakel-im-Web* - Besuchern

 
Miaka / Juli 2004

'Liebe'

Für manche
ist sie das Allergrößte
Manche
sterben sogar für sie
Andere hingegen
benutzen sie nur!

Für viele
ist sie die Erfüllung aller Träume
Andere
bluten unter ihr

Ich dachte einst,
es gäbe nur DIE Eine,
aber in Wirklichkeit,
gibt es viel mehr.

Man greift nach Sternen
die nur mit Glück
zu erreichen sind
Man hält an Personen fest
die es eigentlich nicht wert sind
Und an DER Person
läuft man meist
völlig blind vorbei.

Zusatz: Es sind abendliche Gedanken die mir bzgl. der Liebe durch den Kopf gingen ... wieviele verschiedene Auffassungen und Deutungen es von "der Liebe" gibt.

mizekatze19 / email / Juli 2004

Mein Sonnenschein

Du bist für mich der Sonnenschein,
ich will mit dir zusammen sein.

Ich will von dir Kinder haben,
das kann ich auch jeden sagen.

Ich liebe dich auf allen Erden
Ich will mit dir zusammen sterben !!!

Zusatz: für mein teufelchen

Dynasticia de Croix / Juli 2004

Freier Fall

Heute will ich mit offenen Augen durch die Welt gehen !
Ich will wieder alles sehen !
Ich öffne die Augen und je mehr ich mich bemühe um so mehr verschwimmt die Welt um mich herum.
Verliere den Boden unter den Füßen, verliere den Himmel über meinem Kopf .
Verliere die Gedanken darin. Wie ein Strudel reisst mich alles mit.
Wie ein freier Fall und du weißt, dass du den Fels irgendwann küsst.

Und mein Herz schreit nach etwas an das es sich klammern kann!
Schreit aus Verzweiflung seinen stummen Schrei!
Hämmert beisend in die Dunkelheit. Ich will weinen.
Das einzige das ich noch von ganzem Herzen konnte.
Aber die Tränen sind kalt und eisig.

Meine Haut gefriert und der Schmerz rast durch meine Venen ... wie Gift.
Du magst mir dein Schlaflied singen geliebtes Wesen, magst mich umhüllen mit all deiner Wahrheit
- mich beruhigen wollend. Ich kann dich nicht spüren.
Ich kann dich nicht sehen ... deine Stimme vergeht im Gebrüll der Angst.
Und dann spür ich den Stein. Lass alles nur ein weiterer Alptraum sein.

Dynasticia de Croix / Juli 2004

Sagenhafte Herrlichkeit

Du lebst in deiner Welt. Blind und Taub für alles was ich sage.
Wie die Blätter einer Rose fielen all deine Träume zu Boden.
Verliefen sich in roten Bächen und Flüßen.
Deine einfache Liebe wirst du nie verschenken.
Du bewahrst sie wie einen Schatz, denn sie erscheint dir nicht gut genug für ein "höheres" Wesen.

Wenn deine nackten Füße doch nur den Tau spüren könnten.
Den Tau auf den feinen Gräsern, den auch ich spüre.
Doch sie sind stumpf von deiner langen Reise zu dir selbst.
Wenn du nur spüren könntest wie ich dich zurück auf deinen Pfad zu ziehen versuche,
doch du stehst wie ein Fels.
Ein Fels bist du ... ein Fels mit einem Herzen im 3/4 - Takt.
Du lebst ...

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