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Liebesgedichte

eigenes Gedicht?

von *Orakel-im-Web* - Besuchern

 
Nüdia / März 2005

Ich liebe dich!

Deine Augen,
dein Gesicht,
dein Lächeln,
mein Gedicht...

Es gibt Unterschiede,
viel zu viele,
es gibt Abschiede,
viel zu viele,
es gibt dich,
nur einmal auf der Welt.
Du bist einmalig
und gleichzeitig wunderbar,
deswegen lieb ich dich!

Zusatz: Für meinen Schatz! Hab dich lieb!

*Lonely*Angel* / März 2005

Rose

Die Rose ist gebrochen,
der Dorn hat mich gestochen.
Mit Blut hab ich´s geschrieben,
ich werd Dich immer lieben!!!

Zusatz: Mein Lieblingsgedicht!!! - Mina

Moonwicca / April 2005

Liebestod

Wirst du mir jemals verzeihen?

Was hab ich dir bloss angetan?
Nie habe ich beabsichtigt, dich mit nur einem Wort zu töten.

Liebe tut weh, das musstest du schmerzlich erfahren
Ich kann dich nicht lieben, verstehst du nicht?
Gefühle kann man nicht erzwingen

Kann ich dir jemals wieder in die Augen schaun,
Kannst du sagen, dass du mir verzeihst
All dieser Schmerz, den du durch mich ertragen musstest
Wird er jemals vergehn?

Die Narben die ich auf deiner Seele hinterliess
Nie werden sie verschwinden
Genauso wenig, wie ich jemals weggehn werde
Ich werde über dich wachen, Tag für Tag
Bis du sagst, dass du mir verzeihst

Werde dein Engel des Todes sein
Werde zu deinem Schatten
Niemals wirst du nur eine Sekunde ohne mich verbringen
Ach wie die Liebe auf deiner Haut brennt
Rieche den Duft deines verbrannten Fleisches
Sehe, wie du den Brand mit deinen Tränen zu löschen gedenkst

Ach wie sehr habe ich getrauert, als ich dich verbluten sah
Du hättest etwas Besseres verdient als mich
Ich hätte an deiner Stelle sterben sollen
Doch es sollte nicht sein, ich war es, die dir den silbernen Dolch tief ins Herz trieb
An deinen toten Augen erkannte ich erst, wie sehr du mich liebtest
Aber ich war lieber blind
Zu starrsinnig, wenigstens zu versuchen, den Dolch aus deinem Herzen zu ziehen

Und nun erst, wo du blutend zu Boden gehst,
Kann ich die Liebe in deinen Augen erkennen
Du flehst mich an: So hilf mir doch!
Obschon du doch weisst, dass ich dir nicht helfen kann
Nimmermehr werde ich zu dir kommen
Niemals in deinem Leben wirst du mich wiedersehn
Der Abschied tut weh
Doch wenn das letzte Blatt gefallen ist, wirst du mich verstehn..!

Zusatz: Dieses Gedicht ist für einen Mann, den ich so tief verletzte, dass er die Wunden heute noch trägt...

Keks7+ / April 2005

Engel des Lichts

Wie schillernde Seifenblasen am stahlblauen Himmel,
zerplatzen deine heimlichen Träume vom Glück.
Ein Windhauch genügte, um dein Herz zu zerbrechen,
Kristalltränen blieben in deinen Händen zurück.

Hell schien die Sonne, in die Tiefen deiner Seele,
durch Augen voll Wärme und unendlicher Güte.
Die Sinfonie deines Lebens, verzauberte Töne,
hast gelacht, hast getanzt auf den Schwingen der Liebe.

Doch die scheinbar sichere Hand ist dir entglitten,
entfloh unbemerkt und unhörbar, Tag für Tag.
Die Seele verschlossen, Gedanken fern, Blicke stumm,
Grenzen die keiner zu überwinden vermag.

Zu deinen Füßen die wertvollsten aller Scherben,
und du hast geschrieen vor Verzweiflung, im Schmerz.
Bist gerannt, bist gefallen, bist liegengeblieben,
müde Gedanken - verlassenes Herz.

Stumm, unbemerkt und leise ist er zu dir gekommen,
in all deiner Dunkelheit, deiner Leere, ins Nichts.
Legt wärmend seine ruhige Hand auf deine Schulter
der Strahl der Hoffnung - der Engel des Lichts.

© Jana Richter

Zusatz: Ich schrieb dieses Gedicht für eine liebe Freundin.

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