| -Nordis- / April
2007 Endlos
Endlos
scheint die Nacht wenn ich allein bin
und nur dem Mond klage ich mein Leid.
Nichts kann es verdrängen, diese Leere in mir.
Endlos rasen meine Gedanken
doch sie fassen keinen klaren Grund.
Ich stehe auf und gehe durch die Gassen einer leeren
Stadt
auf der Suche nach dir,
doch finden kann ich Dich nicht.
Wie lange noch wird diese endlose Suche andauern,
wie lange noch...
Zusatz:
Gedanken einer trostlosen Zeit
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| Vona / April
2007 Glück gibt es!!
Der
Kummer quält uns beide sehr,
Du denkst jetzt schon ich kann nicht mehr!
Dein Leben ist grad ziemlich schwer,
Doch gib nicht auf denn du kannst mehr!
Denk du an dich, wie ich an mich,
Und gib nicht auf, vergleich dich nicht!
Sonst hast du Pech, dein Herz zerbricht!
Denk an dein Glück, du wirst es haben,
Und wirst dich dann auch nicht beklagen.
Und hast du Fragen komm zu mir,
Denn ich bin da, dass ist dir klar?
Ich denk an dich, du wirst es schaffen,
Auch ohne Wut und ohne Waffen.
Und wenns nicht geht, dann tick nicht aus,
Denn sonst ist wirklich alles aus.
Geh lieber raus und denk an mich,
Denn ich denk wirklich oft an dich!
Kannst du nicht schlafen, kannst nicht essen?
Kannst die Leute nicht vergessen?
Dann dreh dich um und sei nicht stumm,
Denn das ist wirklich ziemlich dumm!
Du musst schon sprechen, dich nicht verstecken.
Sonst wird dich nur das Unglück wecken.
Das Unglück kann sehr grausam sein,
Doch greif deswegen nicht zum Wein.
Du weißt genau ich bin dir nah,
Und immer wieder für dich da.
Du kannst mir schreiben, kannst anrufen,
Ich werde eine Lösung suchen.
Jetzt denk ans Glück, seh nicht zurück.
Und mach dich bitte nicht verrückt!!!!
Zusatz:
Das Gedicht hab ich mal für einen Freund geschrieben. Es
war eine schwere Zeit für ihn.
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| Stevie / email / April
2007 amour fou!
als dein
mund mich berührte und tropfen zarten honigtaus
flüchtiger liebe auf meinen lippen liess, die in der
hitze zweier sich reibender körper verdampften zu
lüsternen träumen, verdorbener poesie - da spürte ich,
dass ich dir verfallen bin.
so unvernünftig und schmerzhaft wie ein seelentattoo,
dass sich unhaltbar, mit karmischer autorität in mein
herz sticht, und deinen namen wie eine beständig
leuchtende, pinke neonreklame in meine wirbelnde aura
manifestiert.
zukunftsvisionen von trauter zweisamkeit, in
äquitanischem ausssteigerdasein mischen sich mit
gedankenbarrieren, die der zauberer-kopf hinter dem
deckmantel der moral und konvention in mein verwirrtes
herzlein projeziert -
und erstarren zu verwachsenen kristallinen gebilden,
die durch ruhiges gegenwärtigsein zerspringen in
millionen glitzernder splitter stagnierter leidenschaft.
(c)
Stephen Redmonds
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| Dani Sahne / Mai
2007 Der Funke
Ein
Funke glüht in mir
und wird zum Feuer bist du bei mir,
Deine Liebe brennt in mir,
so dass ich nicht mehr frier.
Doch es soll nicht für immer sein,
denn ich muss fort
Du tröstest mich
Du küsst mich,
sagst wir sehen uns wieder.
Und ich denk an gestern zurück,
wo Du mich so zärtlich gedrückt
hätte schreien können vor Glück.
Mein Herz schlug schon beim Gedanken an dich,
und ich vermiss dich noch mehr...
Zusatz:
dieses Gedicht widme ich meinem Ex. Die Entfehrnung war
zu groß für eine Beziehung, jedoch sind wir Freunde =)
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