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Liebesgedichte

eigenes Gedicht?

von *Orakel-im-Web* - Besuchern

 
Midnightangel / April 2008

Verbotene Liebe

Vor Jahrhunderten- Jahrtausenden- ich weiß es nicht
Wurde ich versprochen doch ich liebte ihn nicht.
Es nutze Widerspruch noch Gegenwehr nicht
Ich musste dem Willen mich beugen- doch ich wollte es nicht.

Du hattest längst schon mein Herz und meine Seele gestohlen
Meine Eltern sprachen : so wird der Teufel dich holen
Ich liebte und wollte dich nicht verletzten
Ich konnte auch auf unsere Liebe nicht verzichten.

Dort drüber bei den Ruinen – nah am Wald
Gab es für uns kein Halt.
Nach dem alten Brauch-
wurden wir eins
Der Druide verstand es auch..

Vor den Göttern der Elemente und der Natur
Es war die reine Liebe pur.
Unter dem Vollmond an Belthane- an Walpurgisnacht
Wurden unsre Herzen und Seelen als eines zum beben gebracht.

Ich durfte nicht bleiben – so nah bei dir
Doch meine Liebe gehört immer zu dir
Ich musste mich beugen –
und mein Herz , mein Blut, und meine Seele verleugnen.

Teilte nie sein Laken- sein Kissen
Er würde es auch nie vermissen.
Meine Seele , mein Herz mein Blut und mein Körper rief- en nach dir
Nach deiner Berührung, deinen Küssen – stark war die Gier.


Doch wir wurden entdeckt, verraten- egal wie.
Wir wurden verurteilt und trugen den Lohn.
Ich hatte für das Gericht nicht mehr als Hohn.
Zu richten über die Magie der Liebe-
Sind wir denn schlimmer als Diebe?

Als Hexe und Magier verurteilt und verkannt
Wurde das Urteil auf dem Scheiterhaufen anerkannt.
Ob ich jemals bereue wurde ich gefragt-
Nein und Niemals habe ich gesagt.

Zu Dir sagte ich leise:
Deine Liebe nehme ich mit und gebe dir meine dafür mit –
Wir lieben uns auch im nächsten Leben..
Und für unsre wahre Liebe wird es kein Ende geben

Im Flammenmeer und Lichterfackeln
Schrie ich laut – ihr könnt hassen
Wahre Liebe wird durch nichts gebrochen
Den Kräften der Elemente danke ich
Die Kraft der Liebe überdauert den Tod
Ich sehe dich Liebster - beim nächsten Morgenrot.
(by Midnightangel 2007)

Zusatz: Dies ist einer meiner immer wiederkehrenden Träume die is seit Jahrzehnten mich besuchen .....

Lilkiz / Mai 2008

Liebe zwischen 2 Nationen

Wir beide sollten und nicht Lieben
wir sollten uns hassen, doch bei deinem Anblick hat mich die Hoffnung verlassen.
Unsere Familien sie hassen sich, es ist Hass und Tod,
doch bei deiner Schönheit bin ich Augenblicklich fassungslos.

Ich träume von dir jeden Tag und jede Nacht
du hast etwas Ungewöhnliches in mir erfacht.
Die Liebe zwischen uns wird verboten und darf nicht sein,
Baby bitte lass mich nicht allein!
Ich habe dich 1000 mal angefleht dass es nicht gut ist diesen Weg zu gehen,
hier kennen viele deine Eltern, wir würden auffliegen wenn sie uns sehen.

Wir bleiben in ihnen nur ein Dorn, sie begegnen uns nur mit Zorn,
denn sie haben erfasst wir haben auf Liebe geschworen.
Hast du mir nicht geschworen dass du bei mir bleibst,
egal wie viel deine Mutter weint?
Du hast mir geschworen das du bei mir bleibst,
egal wie viel dein Vater schreit!

Es tat mit weh dabei zu zusehen
wie sie nicht auf hören dich damit qualen,
Tag für Tag Qual, auch wenn ich mit dem Leben bezahl,
bleib ich hier, hier bei dir!

Zusatz: Für meinen Kurdischen Freund :(

Pully / Juni 2008

Haltestellenbekanntschaft

Vor Ganz in Weiß sitzt sie fast neben mir
Und berichtet mir von sich und ihm als ’wir’.
Ihre Worte spiegeln mich,
Ihre Namen kenn’ ich nicht;
Doch vertraut sind mir sein Mund, ihr Blick.

Fasziniert hör’ ich die Stimmen an,
Merke plötzlich, was versäumt und was ich kann.
Und mein Bus fährt schon vorbei,
Doch das ist mir einerlei.
Und ich frage nicht nach wo und wann.

Und der Himmel droht wie in dem Jahr,
Und die Luft riecht so, wo ich zuhause war.
Dann steht er ganz ruhig auf,
Sagt: Ruf an, verlass mich drauf;
Und mein Herz pocht laut: Das sollst Du auch.

Straßenlärm. Die Fremden hör’n wir nicht.
Es zählt nur, wo sie jetzt wohnt und ihr Gesicht.
Keine Grenzen gibt es mehr,
Nur zwei Seelen, leicht und schwer,
Und Gefühl, das ruft: Komm wieder her!

Erste Tropfen netzen trocknen Stein.
„Ich muss gehn“, sag’ ich und spür’, sie bleibt allein.
Da verzieht sich ihr Gesicht
So wie meins; sie lächelt nicht.
Na, bis dann!
Ein Abschied war es nicht.


(mein Copyright)

Faun / Juni 2008

Einsame Dichterin

Liiebendes herz einsam in der mondnacht,
unter den hellen sternen,ohne jegliche macht.
vergebens wartend auf dein wort auf ein zeichen von dir.
wünsche rieseln durch den wind
sehnsucht steigt nach wärmender hand.
so langsam ist die lust ein kampf, nach liebe,
durstig versunken in berührung nach geborgenheit mit ihm.
so liebe rette ,lass sie nicht allein,
sie zählt auf die zartheit seiner augen
der augenblicke in der stille der mondnacht.

Zusatz: die wahren augenblicke

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