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Symbole des
Orakel-Schmucks - 2 - Delfin: Ein
Freund des Menschen, ein hochintelligentes Wesen, das
sich entschlossen hat, im Meer zu leben. Dort im Einklang
mit den Kräften des Wassers, der Luft und des Lichts
symbolisiert der Delfin Güte, Klugheit, Schnelligkeit,
Kraft und Fröhlichkeit. Seit jeher ist er ein
Glücksbote. Wo er auftaucht - ob helfend oder nur
spielend - wendet sich alles zum Guten, man fühlt sich
glücklich, optimistisch und voll neuer Energie.
Der Fisch ist seit
jeher Symbol für Eingebundensein im Strom, bzw. Fluss
des Lebens und auch in der wohltuenden, auffangenden
Kraft der Ewigkeit, unabhängig von allen zeit- o.
raumbedingten Veränderungen und Wirren des Lebens. So
steht er für das Leben an sich, aber auch für das
Weiterleben nach dem Tod. In vielen frühen Religionen
(z.B. Sumer) hatten Götter Fisch-Gestalt. Im Christentum
ist der Fisch das Symbol Jesu Christi, weil die
Anfangsbuchstaben seines griechischen Namens 'Ichthys'
Fisch ergeben.
Fatimas Hand: Dieses
Symbol aus dem arabischen Kultur-kreis verleiht Schutz
und Abwehr vor schädlichen Einflüssen, negativen
Kräften und Schwingungen. Die offene Hand sagt: 'Achtung
- bis hier und nicht weiter' und zeigt damit auch, das
jeder Mensch vor dem anderen Respekt haben sollte. In
Nordafrika malen, ritzen oder befestigen die Menschen
dieses Symbol an ihre Haustüren - und meinen damit, dass
nur 'gute' Gäste willkommen sind.
Die Sonne bedarf
als Symbol keiner grossen Erklärung: sie ist die Kraft,
die uns am Leben erhält und zusammen mit dem Wasser
alles zum Blühen und Wachsen bringt. Sie steht für das
Leben an sich, für Üppigkeit, Fruchtbarkeit und für
Zuwachs, also auch für Glück und Gewinne im
Allgemeinen. So ist sie das Symbol für eine positive
Grundeinstellung, für Lebensfreude, Kraft, Mut,
(Herzens)-Wärme, Mitgefühl, Selbstbewusstsein, Güte
und Optimismus.
Der Mond ist das
Symbol für Weiblichkeit, Veränderung und Intuition.
Seine verschiedenen Phasen repräsentieren Wandlung in
uns selbst als Spiegel (Reflektor) des Wachsens und
Vergehens in der Natur um uns herum. Gleichzeitig ist er
beständig, da er nach jedem Verschwinden langsam wieder
auftaucht und mit seinen enormen Kräften alle
Flüssigkeiten, auch die in unserem Körper, beeinflusst
und sogar lenkt. Mit einem Mond als Amulett signalisiert
die Trägerin, dass sie sich öffnet und die
vielfältigen Zeichen, Strömungen und Schwingungen -
auch zwischenmenschliche - aufnehmen, verstehen und
nutzen will.
YinYang / Pakua:
Das I-Ging (altes chinesisches
Weisheitsorakel) kann mit seinen 64 Hexagrammen Fragen
des Alltags, der Zukunft usw. beantworten. Im Pa-Kua
werden die 8 Grundsymbole des I-Ging mit einem anderen
chinesischen Weisheitssymbol, dem YinYang, kombiniert.
Dieses sagt mit den Gegensatzpaaren Licht-Schatten,
passiv-aktiv usw. und mit den beiden Punkten in der
jeweiligen Hälfte aus, dass kein Ding auf Erden ganz
allein und rein sein eigentliches Wesen verkörpert,
sondern als kleinen Kern immer auch das Gegenteil in sich
trägt. Erst die Verbindung dieser beider scheinbaren
Gegensätze ergibt ein rundes und harmonisches Ganzes
ergeben.
Pentagramm: Dieses
altbekannte magische Hexensymbol stösst mit seinen fünf
Ecken an die fünf Elemente (Feuer, Wasser, Luft, Erde
und Äther), um von ihnen ihr spezifisches Wesen, ihre
Kraft und Energie aufzunehmen und um von ihnen Schutz zu
erlangen. Spitze nach oben (die übliche Darstellung)
zeigt die Hinwendung nach oben, also zu spiritueller
Erleuchtung - Spitze nach unten will dagegen mehr
tiefste, auch gefährliche Geheimnisse ergründen. So
steht die erstgenannte Form mehr für das Bitten um
Beistand und Hilfe aller Elemente, während die andere
Form mehr das Fordern darum darstellt.
Doppelaxt:
Hauptsächlich weibliches Symbol in vielen alten
Kulturkreisen (gefunden bei Ausgrabungen der
Altsteinzeit, auf Kreta, in Stonehenge, Ägypten etc.) -
z.B. ist sie Attribut und Waffe der Göttin Kybele, aber
auch des ägyptischen Gottes Phta. Die beiden Klingen
sind Ausdruck des ab- und zunehmenden Mondes, evtl. aber
auch Symbol eines Falters und stehen damit für
Veränderlichkeit, Wandlung und Metamorphose.
Das Schwert steht
für einen starken Willen, gepaart mit
Handlungsbereitschaft. Es symbolisiert die Macht und
Kraft der zielgerichteten Gedanken, bedeutet Schutz für
den Träger und soll gleichzeitig jeden möglichen Feind
oder Angreifer warnen.
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